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Kooperation mit Reflex Systems McAfee erweitert Security-Plattform

Redakteur: Dr. Andreas Bergler

In Zusammenarbeit mit dem Virtualisierungs-Spezialisten Reflex Systems hat McAfee seine „Network Security Platform“ aufgebohrt. Auch virtuelle Netze lassen sich nun überwachen und schützen.

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McAfee schützt jetzt physische und virtualisierte Systeme.
McAfee schützt jetzt physische und virtualisierte Systeme.
( Archiv: Vogel Business Media )

Security-Spezialist McAfee macht sich die Cloud in mehrfacher Hinsicht zunutze: mit dem cloud-basierten Reputationsdienst „Global Threat Intelligence-Informationssystem“ und über die Zusammenarbeit mit dem Virtualisierungs-Spezialisten Reflex. Über das globale Informationssystem stellt die „Network Security Platform“ den Anwendern sicherheitsrelevante Informationen in Echtzeit zur Durchsetzung ihrer Sicherheits-Policies zur Verfügung.

Dank Reflex Systems können die Sensoren des Netzwerks nun auch den Datenverkehr virtueller Maschinen und Rechenzentren überwachen. Kontrolliert wird dabei sowohl der Traffic zwischen den virtuellen Maschinen untereinander als auch der Traffic zwischen virtuellen und physischen Umgebungen.

Mit der Hereinnahme der virtuellen Systeme hat sich auch die Zahl der Daten erhöht, auf die das Global Threat Intelligence Network zugreift. Grundlage für die Reputationsanalyse sind nun unter anderem 60 Millionen bekannte Malware-Samples von mehr als zwei Milliarden IP-Adressen pro Monat. Zusätzlich lässt sich der Datenverkehr automatisch weiterleiten, sodass er von hersteller-eigenen Tools zum Schutz vor Datenverlust oder für forensische Zwecke, aber auch von den Tools anderer Hersteller weiteranalysiert werden kann.

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