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„Auf die Daten ist Verlass“ Maria Hilf setzt auf Hochverfügbarkeit von Vision Solutions

| Autor / Redakteur: Rebecca Winter / Ulrike Ostler

„Leben im Heim – wie daheim“ Das ist das Leitbild des Wohn- und Pflegeheims Maria Hilf Burg Setterich. Für das Wohl der Bewohner sorgen fast 150 Angestellte, vom Pflegepersonal über die Verwaltung und Hauswirtschaft bis hin zur internen Technikabteilung. Um eine lückenlose Dokumentation sicherzustellen, entschied sich das Heim für die Implementierung von Vision Solution.

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Das Wohn- und Pflegeheim Maria Hilf hat einen U-förmigen Grundriss und wurde auf dem Gelände der alten Burg Setterich errichtet. Das Birgtor dient als Hauptzugang. Bild: Maria Hilf
Das Wohn- und Pflegeheim Maria Hilf hat einen U-förmigen Grundriss und wurde auf dem Gelände der alten Burg Setterich errichtet. Das Birgtor dient als Hauptzugang. Bild: Maria Hilf
( Archiv: Vogel Business Media )

Die Grundlage für eine optimale Betreuung im Heim Maria Hilf bildet die Pflegedokumentation der rund 100 Bewohner des Heims. Eingebettet in den Verbund der Caritas Trägergesellschaft West GmbH in Düren werden hinter den Toren der traditionsreichen Anlage seit mehr als 100 Jahren pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr betreut.

Die Dokumentation enthält neben den Stammdaten auch individuelle medizinische Vorgeschichten. Zudem werden Informationen über den aktuellen Pflegestand und die Krankenversicherung vermerkt.

Die bis dato verwendete Lösung fiel vor allem durch lästige und zeitaufwändige Server-Ausfälle auf. Michaela Thiery, Heimleiterin des Wohn- und Pflegeheims Maria Hilf Burg Setterich GmbH, erläutert: „Das alte System war ganz einfach in die Jahre gekommen und dadurch immer anfälliger für Hardwaredefekte, die hohe Ausfallzeiten nach sich zogen und im schlimmsten Fall erst nach 36 Stunden behoben werden konnten.“

DV-Ausfall = Überstunden

Das habe jedes Mal jedes Mal einen ungeheuren Mehraufwand bedeutet, da die Datenblätter der Notfallsicherung für jeden Bewohner als PDF-Datei gespeichert werden musste, um den aktuellen Pflegestatus zu vermerken. „Da waren Überstunden vorprogrammiert“, sagt die Leiterin.

Gemeinsam mit dem Systemhaus KL-OrgaSys, das neben DV- auch Kommunikationslösungen aus einer Hand anbietet, schaute sie sich nach einem neuen, zeitgemäßen Hochverfügbarkeitssystem um. Die Entscheidung fiel schließlich auf „Double-Take Availability“ des Softwareherstellers Vision Solutions.

Nach einer ausführlichen Präsentation stand fest, dass dieses System punktgenau die Anforderungen des Wohn- und Pflegeheims erfüllte. Dennoch fiel die endgültige Entscheidung nicht, bevor die Software ausgiebig mit den Lösungen anderer Hersteller verglichen worden war. Patrick Saballus, Fachinformatiker Systemintegration bei KL-OrgaSys, fasst den Entscheidungsprozess zusammen“ „Wir haben nach einer Alternative zu einem teuren SAN-System gesucht und sind so auf Double-Take Availability aufmerksam geworden. Natürlich wurden auch Konkurrenzprodukte unter die Lupe genommen, aber es hat sich schnell gezeigt, dass die Lösung von Vision Solutions für die Anforderungen des Pflegeheims am besten geeignet war.“

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