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Neue Studie von IDC Machine-to-Machine-Markt wächst solide

| Redakteur: Katrin Hofmann

Der europäische Machine-to-Machine (M2M)-Markt erholt sich laut IDC schneller von der Krise als gedacht. Wie sich der Markt künftig entwickeln könnte, zeigt eine aktuelle Studie.

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Beispielsweise die Vernetzung von Autos untereinander soll Fahrer vor Unfällen bewahren.
Beispielsweise die Vernetzung von Autos untereinander soll Fahrer vor Unfällen bewahren.
( Archiv: Vogel Business Media )

M2M steht für den automatisierten Informationsaustausch zwischen Endgeräten (z.B. zwischen Maschinen, Automaten oder Fahrzeugen) oder zwischen den Endgeräten und einer zentralen Leitstelle. Die M2M-Technologie verknüpft Informationstechnologie mit Kommunikationstechnik und findet in diversen Wirtschaftszweigen Anwendung.

Nach einer neuen Studie von IDC wird sich der M2M-Markt in Europa im Zeitraum seit 2010 bis 2015 mit einem gesunden Wachstum von jahresdurchschnittlich zwölf Prozent entwickeln. IDC ist der Überzeugung, dass wir so der Vision einer „smarten Welt“, ermöglicht durch das so genannte „Internet der Dinge“ , einer intelligenten Infrastruktur, die die Verlinkung von Objekten, Prozessen, Informationen und Menschen realisiert, immer näher kommen.

So haben Weiterentwicklungen im Markt in den letzten zwölf Monaten dazu geführt, die nächste Welle in der Computer-Evolution, deren Herzstück M2M ist, anzustoßen. Wie sich der Markt in den kommenden Jahren entwickelt und welche Rolle RFID dabei spielt, ist in der soeben erschienenen Studie „IDC M2M 2011 Forecast Update“ nachzulesen.

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