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Fachkongress „VIRTUALISIERUNG & CLOUD COMPUTING 2011“ Live-Hacking-Session: Trend Micro enthüllt Sicherheitslücken der Cloud

| Redakteur: Regina Böckle

Frank Schwittay, Zentraleuropa-Chef bei Trend Micro, gibt einen Einblick, welche Live-Szenarien der Sicherheits-Experte auf dem Fachkongress vorführen wird und wie sich die Lösungen von anderen Anbietern abgrenzen.

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Frank Schwittay ist Managing Director Central Europe bei Trend Micro.
Frank Schwittay ist Managing Director Central Europe bei Trend Micro.
( Archiv: Vogel Business Media )

Welche Sicherheitsprobleme werden Sie auf dem Fachkongress „VIRTUALISIERUNG & CLOUD COMPUTING“ bei der Live-Hacking-Session aufzeigen?

Schwittay: Keine Cloud ohne Virtualisierung: Egal ob private, hybride oder öffentliche „Wolken“, immer stehen dahinter Rechenzentren mit virtualisierten Ressourcen. Doch diese neue, flexible und mobile Welt stellt auch neue Herausforderungen an die Sicherheit. In der Live-Hacking-Session werden typische Angriffsszenarien aufgezeigt – und die Abwehrmöglichkeiten.

Wie schließt Trend Micro diese Sicherheitslücken?

Schwittay: Trend Micro verfügt über ein umfassendes Lösungsportfolio, das den hier anfallenden Sicherheitsanforderungen gerecht wird: Für virtuelle Desktop-Infrastrukturen, zur Absicherung von virtuellen und Cloud-Servern, ebenso zum Schutz virtueller Umgebungen vor Bedrohungen aus dem Web und per E-Mail.

Was unterscheidet Trend Micros Ansatz von Lösungen anderer Security-Anbieter im Virtualisierungs-Umfeld?

Schwittay: Über die gerade genannten Aspekte hinaus bietet Trend Micro auch zahlreiche Lösungen zu Verschlüsselung – und davon unabhängigem Schlüssel-Management – für den Datenschutz auf physischen, virtuellen und Cloud-Servern, Endpunkten, mobilen Medien und Endgeräten.

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