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Private Mobile Clients werden stark zulegen Konsumerisierung der IT auch beim Thema Client-Virtualisierung

| Redakteur: Harry Jacob

Die Zahl der Endgeräte, mit denen auf virtualisierte Services zugegriffen wird, schnellt in die Höhe und stellt die Admins vor neue Herausforderungen. Das ergab eine Umfrage von IDC unter IT-Verantwortlichenh in Deutschland.

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Die Vielfalt der genutzten Endgeräte in Unternehmen ist eine Herausforderung für die IT-Administratoren.
Die Vielfalt der genutzten Endgeräte in Unternehmen ist eine Herausforderung für die IT-Administratoren.
( Archiv: Vogel Business Media )

Im Rahmen der Studie „Virtualized Client Computing in Deutschland 2011“ hat das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen IDC von November bis Dezember 2010 eine Befragung unter 235 deutschen Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern durchgeführt. Dabei zeigte sich: Die sogenannte Konsumerisierung der IT entwickelt sich zu einem zunehmend wichtigen Thema.

IT-Verantwortliche und CIOs sehen sich vor allem mit einer explosionsartigen Zunahme an gängigen Endgeräten im Unternehmen konfrontiert. Diese Entwicklung beeinflusst mittelfristig natürlich auch das Thema Client-Virtualisierung. Daher wollte IDC von den Unternehmen wissen, welche Endgeräte für die Virtualisierung genutzt werden.

Thin Clients und Mobile Clients im Kommen

Aktuell sind Desktops und Notebooks, also „Fat Clients“, die am häufigsten eingesetzten Endgeräte für die Virtualisierung. Aber auch das Interesse an Thin Clients nimmt verstärkt zu. So setzten bereits 45 Prozent der Unternehmen Thin Clients ein und weitere 27 Prozent planen den Einsatz.

Ebenfalls an Bedeutung gewinnt das Thema Mobility, 28 beziehungsweise 29 Prozent der befragten Unternehmen wollen künftig Smartphones und mobile Thin Clients einsetzen. Details finden Sie in der Abbildung, die Sie durch Klicken vergrößern können.

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