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Mobile Self Service: Mobiler Zugriff auf den Servicedesk verringert den Aufwand für die IT-Abteilung ITSM automatisieren und Teile in Anwenderhand übergeben

Autor / Redakteur: Kai Schwarz / Florian Karlstetter

Service Desk 7.6 von LANDesk ermöglicht Anwendern den schnellen und flexiblen Zugriff auf den Servicedesk über mobile Geräte. So kann das gesamte ITSM verschlankt und Kapazitäten für andere Aufgaben genutzt werden.

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Einfach, flexibel und mobil soll mit Service Desk 7.6 von LANDesk der Zugriff auf den Servicedesk für Anwender werden.
Einfach, flexibel und mobil soll mit Service Desk 7.6 von LANDesk der Zugriff auf den Servicedesk für Anwender werden.
(Bild: Landesk)

LANDesk kündigt die Verfügbarkeit von Service Desk 7.6 an, eine Mobile Self Service-Lösung, die Teil des LANDesk Total User Management-Pakets ist. Service Desk 7.6 soll Anwendern den Zugriff auf den Servicedesk von verschiedenen mobilen Endgeräten wie Tablets oder Smartphones ermöglichen.

Laut LANDesk unterstützt die Lösung alle wichtigen Betriebssysteme und jeden Browser. So lassen sich das IT Service Management automatisieren und viele Funktionen vom Anwender erledigen. Die IT-Abteilung wird entlastet und kann sich anderen Aufgaben widmen.

Einfache Bedienung

Dank Touch-Oberfläche soll die Lösung zudem einfach zu bedienen sein. Neben Informationen zum Netzwerk bietet Service Desk 7.6 auch eine Report- und Tracking-Funktion. Weitere Komponenten von Service Desk 7.6 von LANDesk sind: ein mehrsprachiges ITSM, Test-to-Live-Funktionalität, schnelle Automatisierung und Integration der Systemmanagementlösung, dynamische Fenster und eine verbesserte Zeitplanverwaltung.

Flexibler Einsatz

„Wir wissen, dass Mitarbeiter heute erwarten, ihre Arbeit in der von ihnen bevorzugten Weise erledigen zu können“, so Steve Daly, CEO von LANDesk Software. „Mit Mobile Self Service von Service Desk 7.6 wird Nutzern die Möglichkeit des ständigen Zugriffs gegeben, sodass sie ihre Arbeit an jedem beliebigen Gerät immer und überall erledigen können. Dies wirkt sich nicht allein auf die Mitarbeiter aus, sondern hat auch einen positiven Einfluss auf die Produktivität der IT-Abteilung. Indem die IT den Anwender stärkt, kann sie sich auf die Verbesserung des Services konzentrieren und schnelle Lösungen liefern – ohne dass es dabei zu Einbußen bei der Transparenz und Kontrolle kommt.“

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