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Hosted-PBX- und UC-Angebote ermöglichen Netzbetreibern zusätzliche Umsätze IP Centrex 3.9 für Hosted Unified Communications

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Die Teles-C5-IP-Centrex-Plattform für Netzbetreiber basiert auf dem Teles-C5-Application-Server. Die Version 3.9 unterstützt mehr Endgeräte, bietet erweiterte Kalender- und Telefonbuch-Funktionen sowie ein individuell einstellbares Codeschloss. Teles C5 IP Centrex soll alle auf den deutschsprachigen und europäischen Märkten benötigten Funktionen für IP Centrex, Fixed Mobil Communications (FMC) und Unified Communications (UC) mitbringen.

Netzbetreiber sind mit Teles C5 IP Centrex in der Lage, beliebig viele Kunden stabil und performant mit Hosted-PBX-Diensten zu versorgen.
Netzbetreiber sind mit Teles C5 IP Centrex in der Lage, beliebig viele Kunden stabil und performant mit Hosted-PBX-Diensten zu versorgen.
( Archiv: Vogel Business Media )

Die Infrastrukturlösung lässt sich Teles zufolge flexibel an die spezifischen Anforderungen der Netzbetreiber und ihrer Kunden anpassen. Netzbetreiber sollen mit Hosted-PBX- und UC-Angeboten zusätzliche Umsätze generieren können.

Für Endgeräte vorkonfiguriert

Teles C5 IP Centrex 3.9 ist vorkonfiguriert für Endgeräte der Open-Stage-Reihe von Siemens und Endgeräte von Yealink. Bisher unterstützte das System laut Teles bereits die meisten Endgeräte der Hersteller Aastra, Siemens und Snom. Des Weiteren bietet Version 3.9 erweiterte Kalender-Funktionen und Telefonbuch-Kategorien sowie ein individuell konfigurierbares Codeschloss, das bestimmte ausgehende externe Rufe unterbinden kann.

IP Centrex vor dem Durchbruch

„IP-Centrex-Lösungen werden in den nächsten Jahren deutlich zunehmen“, sagt Thomas Haydn, Geschäftsfeldleiter NGN bei Teles. „In den USA ist der Markt bereits wesentlich weiter entwickelt.“ Wichtige Argumente für die Telekommunikationsanlage aus der Cloud seien Flexibilität sowie niedrige Anschaffungs- und Unterhaltskosten. Die Zahl der Nebenstellen lasse sich monatsweise nach Bedarf anpassen, sodass der Kunde nur für die Leistungen zahlt, die er tatsächlich benötigt. Des Weiteren würden sich zusätzliche Standorte beliebig integrieren lassen.

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