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Datacenter-Software versteht Strom, Kühlung und VMware vSphere Infrastruktur-Management von APC lokalisiert auch virtuelle Maschinen

| Redakteur: Ulrike Ostler

Das jüngste Upgrade der Infrastruktur-Management-Software für Rechenzentren „Infra Struxure“ von APC baut auf die Integration von VMware vSphere 4.1. Anwender sollen damit neben physikalischen auch virtuelle Server lokalisieren und bei Problemen mit der Stromversorgung oder Kühlung umgehend reagieren können.

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Michael Chrustowicz, Software Integration Project Manager bei APC by Schneider Electric, sagt, dass die Erweiterungen in Version 6.2 dem Kundenwunsch entspricht. Bild: APC Schneider
Michael Chrustowicz, Software Integration Project Manager bei APC by Schneider Electric, sagt, dass die Erweiterungen in Version 6.2 dem Kundenwunsch entspricht. Bild: APC Schneider
( Archiv: Vogel Business Media )

Wie Software Integration Project Manager Michael Chrustowicz bei APC erläutert, reagiert das Unternehmen damit auf Kundenwünsche: „Mit der aktuellen Version von Infra Struxure Management Software und der Integration von VMware vSphere lassen sich auch virtuelle Systeme in der physikalischen Infrastruktur dynamisch darstellen. Damit reagieren wir auf aktuelle Anforderungen unserer Kunden.“

Zu der Version 6.2 gehört ein Reporting-Tool, das einen vollständigen Überblick über verfügbare und genutzte Netzwerkkapazitäten geben soll. Neu ist zudem der One-Click-Import von Daten aus „Infra Struxure Designer“, einem Tool, das der Planung und Konfiguration von Rechenzentren dient.

Über diese Funktion lassen sich alle Grundrisse, die vom Anwender konfiguriert wurden, sowie die Anordnung von Systemen und Details zu Stromversorgung und Kühlung in das Modul „Operations“ importieren.

Energie-Effizenz durch PUE und Sybsystem-Analysen

Zudem hat der Hersteller das bestehende Service-Angebot um „Central Configuration“ für eine einfachere Installation und Konfiguration der Anwendungen erweitert. Mit Hilfe der Komponente „Energy Efficiency Configuration“ lassen sich in einer Konsole die Daten von PUE- und Subsystem-Analysen kombinieren.

Schließlich bietet der Hersteller mit „Infra Struxure Administrator Training“ ein aktualisiertes Schulungsangebot für Anwender der Software an.

Echtzeit-Überwachung im Rechenzentrum

Die „Central Monitoring Suite 6.2“ ist ein Echtzeit-Überwachungssystem. Darüber hinaus verspricht die Integration in andere Management-Systeme einfachen Zugriff auf alle Reports.

So kann das IT-Management über ein Dashboard jederzeit Protokolle von Sensordaten oder Angaben zu USV-Last, Gerätebestand und Umgebungsbedingungen abrufen. Mittels Trendprognosen, die auf Basis „historischer“ Daten und Alarme erstellt werden, lassen sich definierte IT-Prozesse umsetzen.

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