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Basis für Data-Warehousing Informatica legt das Datenfundament

| Redakteur: Dr. Stefan Riedl

Datenbestände zu haben ist eine Sache, sie zu nutzen eine andere. Das Software-Haus Informatica beschäftigt sich mit dem zweiten Aspekt und sucht dafür Partner.

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Informatica will Ordnung in die Daten bringen.
Informatica will Ordnung in die Daten bringen.
( © Dark3D - Fotolia)

Für Dirk Häußermann, Geschäftsführer und Vice President Central Region bei Informatica, ergibt sich durch den gigantischen Datenzuwachs in der Informationstechnologie großes Umsatzpotenzial.

Dirk Häußermann, Geschäftsführer und Vice President Central Region bei Informatica
Dirk Häußermann, Geschäftsführer und Vice President Central Region bei Informatica
(Bild: Informatica)

Mit unserer Schwesterpublikation IT-BUSINESS sprach der Manager, der seit diesem Sommer das DACH-Geschäft bei Informatica leitet, über die Geschäftsmöglichkeiten, die sich großen wie kleinen Systemhäusern eröffnen, wenn sie sich mit fundamentalen Arbeiten beim Umgang mit Daten beschäftigen.

Informatica hat weltweit 450 Partner im Rahmen eines Partnerprogramms – für Deutschland werden die Angaben nicht weiter aufgeschlüsselt. Bei der Mehrheit der Geschäftsabschlüsse seien Partner involviert. Dazu zählen Systemintegratoren, Technologie-Partner und Channel Partner. Häufig erfolgt der Lizenzverkauf hierbei als Direktgeschäft, während Informatica-Partner ihre Wertschöpfung im Consulting- und Integrations-Bereich generieren. Wenn man so will, sind sie die Kabelleger und Fundament-Bauer im Big-Data-Haus.

Denn mit seiner Produktpalette zielt Informatica darauf ab, die Basis für Data-Warehousing zu legen, beziehungsweise Datenfundamente für Anbieter wie beispielsweise Qliktech, Salesforce oder SPSS zu setzen. Informatica-Produkte bewegen sich in folgenden Anwendungsbereichen: Data Integration, Data Quality, Master Data Management, Cloud Data Integration, Information Lifecycle Management, Data Exchange, Complex Event Processing und Ultra Messaging. Beim zuletzt genannten Anwendungsfeld geht es um das umstrittene High Frequency Trading (HFT), allerdings könnten sich hier neue Möglichkeiten in der Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) ergeben. Weltweit hat Informatica rund 5.000 Kunden und 2.842 Mitarbeiter. |sr

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