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Datenintegration für Data Warehouse Service in der Cloud Informatica Connector für AWS Redshift

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Informatica präsentiert eine Cloud-Datenintegrationslösung für Amazons Data Warehouse Service Redshift. Mit der ETL-Lösung AWS Data Pipeline wolle man aber nicht konkurrieren.

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Informatica betrachtet den eigenen Cloud Connector als Ergänzung zu Amazons ETL-Lösung Data Pipeline.
Informatica betrachtet den eigenen Cloud Connector als Ergänzung zu Amazons ETL-Lösung Data Pipeline.
(Bild: Informatica)

Informatica hat einen Cloud Connector für den AWS Data Warehouse Service Redshift vorgestellt. Per Amazon Redshift Loader können Anwender etwa Datenbanken oder Data Warehouses aus Cloud- oder Server-Anwendungen auf AWS Redshift transferieren und danach synchron halten.

Durch die Datenintegrationslösung verbessere sich die Wirtschaftlichkeit des Data Warehousing, glaubt Informatica. Damit werde die Cloud-basierte Analytik für Unternehmen aller Größen praktikabel und erschwinglich.

Informatica will mit der eigenen Lösung auch große Datenvolumen handhaben. In diesem Zusammenhang wirbt der Anbieter mit den eigenen, parallelisierten und skalierbaren Datenintegrationsverfahren.

Der Anbieter sieht das jetzt vorgestellte Angebot dabei nicht als Konkurrenz zu Amazons ETL-Lösung Data Pipeline, sondern als Ergänzung. Begründung: Data Pipeline diene vorrangig dazu, Infrastruktur-Elemente miteinander zu verknüpfen. Wie auch Amazon selbst bestätigt, fehlt der AWS-Lösung jedoch eine Managementschicht für Datenbankschemata.

Vom Informatica Cloud Connector für Amazon Redshift gibt es derzeit lediglich eine Vorabversion. Die Lösung soll aber noch in der ersten Jahreshälfte allgemein verfügbar sein.

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