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Enterprise Social Network soll E-Mail-Aufkommen reduzieren Immer-uptodate auch für externe Partner

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Ulrich Roderer

Nutzer des Enterprise Social Networks immer-uptodate können ab sofort mehrstufige Untergruppen anlegen und externe Partner mit beschränkten Rechten in ihr Netzwerk einbinden.

Das Projektmanagement im Facebookstil bietet nun mehr Struktur und Kommunikationsmöglichkeiten.
Das Projektmanagement im Facebookstil bietet nun mehr Struktur und Kommunikationsmöglichkeiten.

Anbieter immer-uptodate erweitert die gleichnamige Social-Media-Plattform für Unternehmen um weitere Funktionen. Anwender sollen ihre Gruppen damit besser als bisher strukturieren und auch mit externen Mitarbeitern kommunizieren.

So können nun externe Projektmitglieder auf die Plattform eingeladen werden, um dort Arbeitsergebnisse und Ideen vorzustellen oder zu diskutieren – damit lasse sich der bisher übliche E-Mail-Verkehr erheblich reduzieren. Für Sicherheit sorgen entsprechend gesetzte Zugriffsbeschränkungen: Externe Anwender dürfen lediglich auf die eigene Gruppe zugreifen, nicht aber auf weitere, interne Activity Streams.

Zudem können Anwender eigene Gruppen als offen oder geschlossen deklarieren. Im letztgenannten Fall haben lediglich eingeladene und bestätigte Mitglieder Zugriff.

Mit zweistufigen Untergruppen soll immer-uptodate für mehr Übersicht sorgen. So lasse sich beispielsweise eine Gruppe aller Vertriebsmitarbeiter mit allgemeinen Informationen anlegen. In darunter liegende Untergruppen könnten dann ausschließlich die Mitarbeiter einzelner Niederlassungen miteinander kommunizieren.

Interessierte können den Dienst immer-uptodate per Testzugang ausprobieren. Eine Lizenz für bis zu 20 Mitarbeiter kostet 99 Euro pro Monat; jeder weitere Nutzer schlägt mit weiteren fünf Euro zu Buche. Auf Anfrage ist immer-uptodate auch On-Premise zu haben.

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