Build-Konferenz 2015: Microsoft setzt auf Offenheit, die Cloud und Big Data

Im Westen viel Neues um Azure und Windows Server 2016

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Ausblick: Microsoft Azure in Windows Server 2016

Mit Windows Server 2016 will Microsoft Teile der neuen Funktionen in Azure auch für private Clouds zur Verfügung stellen. Das neue Azure Pack für Windows Server 2016, dem Nachfolger von Windows Server 2012 R2, soll den Betrieb von Azure-Clouds im eigenen Netzwerk ermöglichen.

In diesem Zusammenhang soll auch die Unterstützung für Linux im eigenen Netzwerk enorm vereinfacht und verbessert werden. Das neue Azure Pack soll eine Kombination aus Windows Server 2016 und Azure Service Fabric sein und auch durch das neue System Center 2016 unterstützt werden. Das Azure Pack soll Datenspeicher bereitstellen können, genauso wie Azure Storage. Alle neuen Funktionen von Microsoft Azure werden in das Azure Pack integriert. Ein erstes Preview soll im Sommer 2015 verfügbar sein, die zweite Technical Preview (TP2) von Windows Server 2016 steht seit dem 5.5.2015 zur Verfügung.

Die zahlreichen neuen Funktionen in Microsoft Azure lassen sich bereits zum großen Teil auch in Microsoft Azure SDK 2.6 ansprechen. Dieses können Entwickler für folgende Editionen von Visual Studio herunterladen:

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Über den Autor

 Thomas Joos

Thomas Joos

Freiberuflicher Autor und Journalist