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So finden Mitarbeiter sichere Cloudservices IBM zeigt Cloud Security Enforcer

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Stephan Augsten

Mehr Sicherheit für die Cloud verspricht IBM mit einer jetzt vorgestellten SaaS. Der aus einem Frankfurter Rechenzentrum bereitgestellte Cloud Security Enforcer verbinde integrierte Zugriffskontrolle, Transparenz- und Schutzfunktionalität.

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Mit der SaaS sollen Unternehmen neue Cloudservices effizient und auf hohem Sicherheitsniveau implementieren.
Mit der SaaS sollen Unternehmen neue Cloudservices effizient und auf hohem Sicherheitsniveau implementieren.
(Bild: IBM)

Wohl und Wehe liegen bei der Cloud dicht beieinander: Manch effizientes Tool entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Sicherheitsrisiko für das gesamte Unternehmen. Mit dem IBM Cloud Security Enforcer sollen Unternehmen darum besser kontrollieren, welche Cloud-Dienste ihre Mitarbeiter nutzen.

Die im Frankfurter Softlayer-Rechenzentrum gehostete Cloud-Sicherheitslösung könne nicht nur verdächtige Aktivitäten aufspüren und in Form von Analysen und Risikoberichten darstellen. Zudem helfe das Werkzeug Mitarbeitern, geeignete und sichere Cloud-Anwendungen zu finden.

Folgende Kernfunktionen listet IBM:

  • Zugriff auf Cloud-Anwendungen und Benutzeraktivitäten werden aufgezeigt
  • Sichere und genehmigte Cloud-Applikationen werden identifiziert
  • Cloud-Anwendungen mit höchsten Risikolevel werden angezeigt
  • Sicherer und einfacher Zugang zu allen Cloud-Diensten mit Single Sign-On
  • VPN und erweiterter Schutz mobilen Nutzer durch den Einsatz leistungsfähiger IBM Sicherheitstechnologien

Weitere Details und eine gebührenfreie Testversion gibt es direkt beim Hersteller.

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