Hybride Clouds, RefStack-Client und Zusammenarbeit mit SAP

IBM erweitert OpenStack Services

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Als Unterstützer von OpenStack bekennt sich IBM zu offenen Cloud-Services.
Als Unterstützer von OpenStack bekennt sich IBM zu offenen Cloud-Services. (Bild: IBM/YouTube)

Mit einem erweitertem Portfolio will IBM nach eigener Darstellung das größte Angebot an OpenStack Services bereitstellen. Kunden können die in SoftLayer-Rechenzentren gehosteten Dienste in hybride Clouds einbinden.

Als eine Art Baustein für hybride Clouds präsentiert IBM die jetzt erweiterten Cloud Open Stack Services. Organisationen sollen die Dienste, APIs und Extensions aus der Public Cloud bereits heute nutzen und Anwendungen später ohne weitere Anpassungen auch auf anderen OpenStack-Umgebungen laufen lassen, beispielsweise auf eigenen Servern.

Angel Diaz, IBM Vice President of Cloud Architecture and Technology, erläutert: „Unser umfassendes Portfolio von OpenStack Services macht es unseren Kunden möglich, ihre Anwendungen und Daten sehr schnell über unterschiedliche Cloud-Umgebungen hinweg zu Verfügung zu stellen.“

IBM stellt die OpenStack Services über die eigenen, weltweit verteilten SoftLayer-Rechenzentren bereit. Eine Übersicht der Dienste gibt es auf dem OpenStack Marketplace. Die neuen OpenStack Services stuft IBM bislang allerdings noch als Betaversion ein.

Des Weiteren offeriert der Anbieter mit dem RefStack-Client ein Compliance Test Tool, mit dem Anwender die Interoperabilität von OpenStack-Umgebungen sicherstellen können. Zudem verweist IBM im Zusammenhang mit den jetzt vorgestellten Diensten auf eine Partnerschaft mit SAP.

Gemeinsam wollen beide Anbieter Skaleneffekte nutzen und Enterprise-Lösungen schneller sowie kostengünstiger als bisher in die Cloud bringen.

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