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Nahtlose Datenintegration Hitachi Vantara stellt Pentaho 8.2 vor

Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Mit dem Release 8.2 bringt Hitachi Vantara seine Datenintegrations- und Analyseplattform Pentaho auf den neuesten Stand. Zu den Neuerungen zählt ein verbessertes Zusammenspiel mit dem Produktportfolio des Herstellers.

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Hitachi Vantara hat die Verfügbarkeit von Pentaho 8.2 bekanntgegeben.
Hitachi Vantara hat die Verfügbarkeit von Pentaho 8.2 bekanntgegeben.
(Bild: Hitachi)

Die neue Version soll Benutzern das Lösen branchenspezifischer Anwendungsfälle ermöglichen, während sie auf Daten der Hitachi Content Platform (HCP) zurückgreifen. Kunden sollen ihre hybride Cloud-Umgebung besser verwalten und auf erweiterten Support für das analytische Ökosystem zurückgreifen können.

Dank der Integration in HCP können die Nutzer nun Datenpipelines aus strukturierten und unstrukturierten Datenquellen erstellen, um bessere Einblicke zu erhalten. Pentaho 8.2 soll zudem neue Anwendungsfälle in unterschiedlichen Industriebereichen abdecken. Dazu zählen zum Beispiel die Korrelation von Transaktionen mit der E-Mail-Kommunikation im Finanzwesen oder die Kombination von Point-of-Sale-Daten mit In-Store-Videoaufnahmen im Handel, um Einkaufspräferenzen und Verkehrsflüsse in Ladengeschäften zu analysieren.

Einfacheres Cloud-Datenmanagement

In Kombination mit der HCP soll Pentaho 8.2 auch Zugang zu neuen und besseren Möglichkeiten der Datenverwaltung bieten. So können Nutzer nun Daten in die HCP einbinden, die als Data Lake fungiert. Auf diese Weise lassen sich Daten innerhalb der Plattform vorbereiten, bereinigen und normieren. Pentaho kann logisch bestimmen, welche aufbereiteten Daten für verschiedene Cloud-Targets geeignet sind. Dies sorgt für weniger unnötig übertragene Daten und ermöglicht eine bessere Steuerung der Kosten, verspricht Hitachi Vantara.

Optimierte Drittanbieter-Unterstützung

Das Release 8.2 erweitert zudem den Support für Lösungen von Drittanbietern. Dazu zählen das Messaging-Protokoll AMQP, die Unterstützung von Customer Managed Encryption Keys (CMEK) für Google Cloud Storage und BigQuery sowie der Support von Python und OpenJDK in der Open-Source-Variante.

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