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KNT Telecom bietet Videokonferenzlösung von Vidyo als Managed Service an HD-Videokonferenzen „as a Service“

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

KNT Telecom bietet Unternehmen die Videokonferenztechnologie von Vidyo deutschlandweit als Managed Service an. Unternehmen können Videokonferenzen mit unbegrenzter Teilnehmerzahl aufsetzen. Abgerechnet wird pro Nutzer und Monat.

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„Vidyo as a Service“ kann mit verschiedensten Endgeräten und beliebig vielen Teilnehmern genutzt werden.
„Vidyo as a Service“ kann mit verschiedensten Endgeräten und beliebig vielen Teilnehmern genutzt werden.

Mit der Vidyo-Technologie können Anwender wählen, ob sie am Desktop-Rechner, im Videokonferenzraum oder mobil mit dem Notebook, Tablet oder Handy eine Videokonferenz führen wollen. KNT Telecom stellt „Vidyo as a Service“ über ein Rechenzentrum mit 100-MBit/s-Anbindung zur Verfügung. Dies würde „Carrier Grade“-Niveau entsprechen und soll Verfügbarkeit und Skalierbarkeit des Service-Angebots gewährleisten.

Keine Investitionen in teures Equipment

Die Abrechnung erfolgt pro Anwender und Monat. Für die Nutzung genügt ein Endgerät mit Display, Kamera, Lautsprecher und Mikrofon sowie eine Internetverbindung. Bestehende Videokonferenzausstattung könne weiterhin im Einsatz bleiben.

Der Vertrag hat eine Mindestlaufzeit von drei Monaten und ist monatlich kündbar. Einmalig wird eine Einrichtungspauschale berechnet. Über die Basisfunktionen hinaus können Kunden weitere Leistungen buchen, etwa die Anbindung bestehender Raumsysteme anderer Hersteller oder das Aufzeichnen von Videokonferenzen.

Skalierbarer Cloud-Service

Der Cloud-Service nutzt die softwarebasierende Kommunikations- und Collaboration-Plattform von Vidyo und lässt sich an Kundenbedürfnisse anpassen. Der VidyoRouter baut auf der Adaptive-Video-Layering-Architektur auf und verwendet die H.264-Scalable-Video-Coding (SVC)-Technologie. Multipoint Control Units (MCU) für die Videokommunikation sowie dedizierte Netze und hohe Dienstgüte-Anforderungen würden nicht benötigt. Die Bilddarstellung passt sich laut Anbieter automatisch an die jeweiligen Endgeräte sowie an schwankende Bandbreiten an.

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