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1PLMCloud vereinfacht Anwendungslandschaft von Fertigern HCL migriert CAD und PLM in Cloud

Autor / Redakteur: M.A. Dirk Srocke / Elke Witmer-Goßner

Mit dem Angebot 1PLMCloud richtet sich HCL Technologies an Fertigungsunternehmen, die CAD- und PLM-Anwendungen in die Cloud bringen wollen. Der Dienstleister setzt dabei auf Partnerschaften mit AWS und NVIDIA.

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Die Sorge vor COVID-19 überlagert bisherige Bedenken bezüglich Performance und Datensicherheit – und macht die Cloud zur akzeptablen Alternative.
Die Sorge vor COVID-19 überlagert bisherige Bedenken bezüglich Performance und Datensicherheit – und macht die Cloud zur akzeptablen Alternative.
(Bild: © Designec - stock.adobe.com)

Im Zuge der Corona-Pandemie werde Fernarbeit auch für Produktentwickler zur akzeptablen Alternative, glaubt HCL Technologies (HCL). Passend dazu hat der indische IT-Dienstleister jetzt die Lösung 1PLMCloud veröffentlicht. Mit der sollen Fertigungsunternehmen ihre Infrastruktur für computergestütztes Design (CAD) und Product Lifecycle Management (PLM) in eine bedarfsorientierte, skalierbare und agile Umgebung umwandeln.

Um Anwendungen performant und sicher per Cloud bereitzustellen, setzt der Anbieter auf Partnerschaften mit Amazon Web Services (AWS) und NVIDIA. Konkret nutze 1PLMCloud Amazon AppStream 2.0 auf der „Graphics G4“-Instanz; diese umfasse den NVIDIA T4 Tensor Core Grafikprozessor sowie Quadro-Technologie.

Zu 1PLMCloud gehört ein Servicekatalog; dessen Dienste sollen Unternehmen helfen, eine optimale Cloud-Strategie zu planen. Im Ergebnis ließen sich damit Anwendungslandschaften vereinfachen, Gesamtbetriebskosten für das IT-Infrastrukturmanagement senken.

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