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IT Service Center lobt präzise steuerbare Verwaltungslösung mit Remote-Support Goethe-Uni Frankfurt migriert mit LANDesk Software auf Windows 7

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Die Goethe-Universität Frankfurt verwaltet domänenübergreifend 600 Rechner mit der LANDesk Management Suite 9.0. Das Tool punktet mit Funktionen für Softwareverteilung, Inventarisierung sowie nahtlose Integration in Helpdesk-Systeme. Die Systembetreuer lösen Nutzeranfragen jetzt meist per Fernadministration und planen eine Windows-7-Migration.

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( Archiv: Vogel Business Media )

Eine positive Bilanz zieht Raymond Velte, Gruppenleiter IT Service Center der Goethe-Universität Frankfurt, nach dem ersten Jahr mit der LANDesk Management Suite 9.0. Das Werkzeug zur Verwaltung von Clients war im Frühjahr 2010 binnen einer Woche eingeführt worden.

Mittlerweile verwaltet das IT Service Center mit der Lösung knapp 600 PCs und etwa doppelt soviele Benutzer. Das Werkzeug kommt dabei auch mit zwei historisch gewachsenen Windows-Domänen zurecht: Betriebssystemwechsel und Software-Upgrades werden zentral gesteuert und eine Fernwartung ist auch von außerhalb der Domänen möglich.

Der Remote-Zugriff entlaste besonders die acht Mitarbeiter, die für den First Level Support zuständig sind. Eingriffe vor Ort werden deutlich reduziert. Velte berichtet: „LANDesk hat unseren Support-Arbeitsaufwand erheblich verringert.“

Zudem lobt der IT-Verantwortliche die flexible Softwareverteilung mit der LANDesk Management Suite 9.0. Velte fordert: „Wenn ein Professor anruft und eine Anwendung anfordert, dann will und soll er sie sofort erhalten.“ Und genau das schaffe die präzise steuerbare Verwaltungslösung.

Von Veltes Vertrauen in das Produkt zeugt auch eine für dieses Jahr geplante Windows-7-Migration. Wenn alles nach Plan läuft, wird diese vergleichsweise unkompliziert ablaufen – mit hardwareunabhängigen Images und LANDesks automatischer Treibersuche.

Die Entscheidung für das Tool vom Anbieter LANDesk Software ist auf Grundlage eines umfangreichen Praxistests gefallen. Das IT Service Center testete dabei Kriterien, wie Funktionsumfang, Softwareverteilung, Inventarisierung und AMT-Support (Intel Active Management Technologie). Argumente für das Produkt waren neben dem Preis auch die Softwaredatenbank, der mitgelieferte Package Builder sowie die nahtlose Integration in beliebige Helpdesk-Systeme.

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