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Mobiler Zugang und Authentifizierung Fortinet erweitert sein Portfolio an Netzwerksicherheits-Lösungen

| Redakteur: Wilfried Platten

BYOD (Bring your own device) und mobile Zugriffe auf die Unternehmens-IT stellen neue Anforderungen an die Netzwerksicherheit. Mit neuen Wireless Access Points und Produkten zur Zwei-Faktor Authentifizierung will Fortinet hier helfen.

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Access Point für unterwegs: Fortinet 11c
Access Point für unterwegs: Fortinet 11c
(Bild: Fortinet)

Vier WirelessAccess Points und drei Produkte zur Zwei-Faktor-Authentifizierung erweitern das Portfolio von Fortinet. Die neuen Mitglieder der Wireless Access Point Produktfamilie sind "Fortiap-320B", "Fortiap-223B", "Fortiap-112B" und "Fortiap11C". Dem Thema Zwei-Faktor-Authentifizierung widmen sich die Clients "Fortitoken-200C"D, "Fortitoken-Mobile" und "Fortitoken-300".

Die neuen Fortiap-Geräte sollen die Netzwerksicherheit bei Wireless-Zugängen erhöhen:

  • Das Modell "320B" bietet eine Wireless-Verbindung mit 900 Megabit pro Sekunde und ist für Umgebungen bestimmt, die hohe Verfügbarkeit, Nutzerdichte und Durchsatzleistung über größere Distanzen erfordern. Außerdem verfügt es über doppelte redundante PoE-Ports zur Aufrechterhaltung des Betriebs, selbst wenn ein PoE-Injektor oder PoE-Switch versagt.
  • Das Produkt "223B" ist ein Dual-Radio, Dual-Stream Access Point, der externe Antennenverbindungen unterstützt. Dies erlaubt flexiblere Installationsmöglichkeiten durch die Projektion drahtloser Signale an schwer zugängliche Stellen.
  • Das Gerät "112B" ist konzipiert für kosteneffiziente Wifi-Dienste oder als Wifi Mesh Client, der als CPE-Antenne für Wireless Internet Provider genutzt werden kann.
  • Das kleine Modell "11C" ist geeignet für Reisen oder Remote-Zugriffe. Die Remote-AP-Funktion spürt den Fortigate Wireless Controller in der Unternehmens-Cloud automatisch auf und lädt seine Konfiguration. Externe Mitarbeiter haben so einen sicheren, verschlüsselten Zugang zu den Unternehmensressourcen über das Internet.

Hauptsache authentisch

Die neuen Token für die Zwei-Faktor-Authentifizierungslösung decken ein breites Spektrum an Einsatzszenarien ab. Sie arbeiten sowohl in Verbindung mit Fortinet-Plattformen, als auch mit Geräten von Drittanbietern.

  • "Fortitoken 200CD" enthält eine verschlüsselte Aktivierungsdatei, die es Kunden erlaubt, ihre Tokens wiederholt und innerhalb mehrerer Authentifikationsserver zu aktivieren, ohne eine Kompromittierung durch Ausspähen der Token Seeds in der Online-Datenbank zu riskieren.
  • Beim Fortitoken Mobile handelt es sich um eine App für Apple iOS und Android. Sie macht das Smartphone zum mobilen Token (man spart also das zusätzliche Hardware-Token). Die Funktionalität ist dieselbe: Beim Anmelden wird der User nach einem 6-stelligen Token-Code gefragt. Dieser wird dann über die zeitsynchronisierte App generiert und angezeigt - und ist immer 60 Sekunden gültig, danach wird ein neuer generiert.
  • Und das hardwarebasierte USB Smartcard-Token "Fortitoken 300" ist für die Verwaltung und Speicherung von PKI-Zertifikaten und der dazugehörigen privaten Schlüssel zuständig.

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