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Studie “Virtualized Client Computing – Anwenderpräferenzen und Trends in Deutschland 2010/2011” Firmen planen mehr Ausgaben für Client-Virtualisierung

Redakteur: Katrin Hofmann

IDC beobachtet eine zunehmende Bereitschaft seitens der Anwender, in den kommenden zwei Jahren verstärkt in Virtualisierung zu investieren. Dies geht aus der Multi-Client-Studie “Virtualized Client Computing – Anwenderpräferenzen und Trends in Deutschland 2010/2011” hervor.

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Lediglich vier Prozent der Unternehmen gehen von sinkenden Investitionen aus.
Lediglich vier Prozent der Unternehmen gehen von sinkenden Investitionen aus.
( Archiv: Vogel Business Media )

Die meisten der im Rahmen der IDC-Untersuchung Befragten gehen davon aus, dass das Thema Client-Virtualisierung an Bedeutung gewinnen wird. Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass annähernd drei Viertel der Befragten steigende Ausgaben für Client-Virtualisierung erwarten. 15 Prozent rechnen mit einem gleichbleibenden Investitionsvolumen und vier Prozent erwarten sinkende Ausgaben.

Hier zeigt sich, dass der Markt in den kommenden Monaten expandieren wird. Waren in der Krise viele Unternehmen noch zurückhaltend mit Investitionen in Client-Virtualisierungsprojekte, scheint nun die Ausgaben-Zurückhaltung überwunden zu sein.

Ein Grund hierfür ist im anhaltenden Aufschwung zu sehen. Da Investitionen in Client-Virtualisierung meist nicht unmittelbar zu Kosteneinsparungen führen und diese in erster Linie im Bereich der Administration anfallen, standen Investitionen in Client-Virtualisierung in der Vergangenheit nicht im Fokus, vielmehr wurde auf Projekte mit kurzfristigen Einsparungspotenzialen gesetzt. Mit der Stabilisierung der konjunkturellen Lage stehen jetzt in den Unternehmen auch wieder Mittel für strategische Investitionen in IT zur Verfügung.

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