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NASDAQ OMX startet Finanzplattform FinQloud FinQloud nutzt als Cloud-Plattform Amazon Web Services (AWS)

| Redakteur: Ulrich Roderer

Die NASDAQ OMX Group startet mit FinQloud eine neue Cloud-Computing-Plattform auf der Basis von Amazon Web Services. FinQloud verbindet AWSs sichere Cloudinfrastruktur mit dem Finanzknowhow der NASDAQ. Die neue Plattform richtet sich an Finanzdienstleister, die Daten von verschiedenen Quellen dort verwalten wollen.

NASDAQ OMX startet Finanzplattform FinQloud auf Basis von Amazon Web Services (AWS).
NASDAQ OMX startet Finanzplattform FinQloud auf Basis von Amazon Web Services (AWS).
(Bild: Nasdaq)

Finanzdienstleister müssen neue Compliance-Regularien erfüllen und granularere Zugriffe auf Finanzdaten für Aufsichtsbehörden bereitstellen. FinQloud bietet dafür eine skalierbare Cloud-Plattform für Finanzapplikationen, die das Management von Infrastruktur-Daten übernimmt und Virtualisierung und Hosting bietet.

Zu Beginn wird NASDAQ OMX zwei Lösungen offerieren: Regulatory Records Retention (R3) und Self Service Reporting (SSR). R3 ist ein Tool für Broker, dass es ermöglicht die U.S. Securities and Exchange Commission Rule 17a-4 Record Retention Obligations einzuhalten und das zu günstigen Preisen und weniger Komplexität.

SSR ermöglicht schnelle Analyse und Reporting von Handelsdaten. R3 und SSR werden auf FinQloud gehostet. R3 soll in den kommenden Monaten offiziell verfügbar sein. Um die regulatorischen Sichehrheitsanforderungen zu erfüllen, werden alle Verbindungen zu FinQloud über ein Verschlüsselungs-Managementsystem laufen. Dieses System wird in eigenen Rechenzentren der NASDAQ OMX gehostet. Kunden, die R3 nutzen wollen, müssen entsprechende Dokumente bei ihrer Aufsichtsbehörde einreichen.

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