opvizor 1.5 für grosse virtuelle Infrastrukturen Fehleranalyse und -Diagnose mit bis zu 50-facher Beschleunigung in VMware-Umgebungen

Redakteur: Ulrich Roderer

Die SAA-Lösung opvizor 1.5 für die Analyse und Behebung von Konfigurations-, Performance- und Security-Fehlern in virtualisierten Umgebungen ist jetzt für mittelgrosse und grosse virtualisierte Infrastrukturen optimiert. Optimierungen in der Performance, der Anonymisierung und im Regelwerk gehören zu den weiteren Neuheiten. opvizor 1.5 ist in einer kommerziellen und einer freien Version verfügbar.

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( Archiv: Vogel Business Media )

Die Architektur der Cloud-Lösung wurde für einen Einsatz in mittelgrossen und grossen Infrastrukturen optimiert. Damit einher geht eine deutliche Geschwindigkeitssteigerung der Analyse und Diagnose von VMware-Umgebungen um ein bis zu 50-Faches im Vergleich zur Vorgängerversion. «Wir waren überrascht von der grossen Nachfrage aus Unternehmen mit grösseren IT-Infrastrukturen, die mit unserer Software mögliche Fehler aus dem Systemverhalten antizipieren und damit frühzeitig beheben wollen», erläutert Dennis Zimmer, Chief Strategy Officer von icomasoft. «Daher haben wir diesem Bedürfnis im neuen Release in erster Linie Rechnung getragen. Mit unseren Anpassungen an die Architektur konnten wir den Zeitaufwand der Analyse- und Diagnoseläufe, die früher einige Tage in Anspruch genommen haben, jetzt auf Grössenordnungen im Minutenbereich reduzieren. Damit ist es für Endkunden möglich nicht nur Teilanalysen zu machen, sondern auch Infrastrukturen mit tausenden VMs täglich zu analysieren.»

Im opvizor 1.5 ist zudem die Anonymisierung aller relevanten Infrastrukturdaten weiter verbessert worden. Damit wird opvizor auch für hochsensible Branchen wie Banken und Versicherungen interessant, da mit dieser höchsten Sicherheitsstufe beim anonymisierten Upload von Diagnosedateien in die Cloud der Fehlerabgleich in der Community auch für diese Unternehmen möglich wird.

Des Weiteren sind in der neuen Version wesentlich mehr Regeln für die Früherkennung von Konfigurationsfehlern und Sicherheitsproblemen erfasst, neue Grafiken und Reports vereinfachen die Fehlersuche und deren Behebung und zahlreiche Kundenfeedbacks flossen in die neue Ästhetik und Bedienerfreundlichkeit der Anwendung ein.

Preise

Wie auch die Vorgängerversion ist opvizor 1.5 in einer kostenpflichtigen Version zu einem Preis von EUR 1.500 pro User und pro Jahr sowie in einer Freeware-Variante verfügbar. Letztere ist auf zwei ESX-Hosts und 1 GB Datenvolumen pro Jahr limitiert.

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