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Daten in der Cloud verschlüsseln und bei Datendiensten wie Dropbox oder Google Drive ablegen Externe AES-Verschlüsselung für Online-Datendienste

Autor / Redakteur: Kai Schwarz / Florian Karlstetter

Speicherdienste wie Dropbox oder Google Drive sind praktisch. Wer jedoch sensible Daten in den Cloud-Speicher legt, geht ein Sicherheitsrisiko ein. ExpressFlow baut beim Hochladen von Daten in einen Cloud-Speicher einen Zwischenschritt ein und verschlüsselt die Daten.

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ExpressFlow ermöglicht die Verschlüsselung von Daten und das Kopieren auf einen Cloud-Speicher wie Dropbox oder Google Drive in nur drei Schritten.
ExpressFlow ermöglicht die Verschlüsselung von Daten und das Kopieren auf einen Cloud-Speicher wie Dropbox oder Google Drive in nur drei Schritten.
(Bild: ExpressFlow)

Sensible Daten sollten nur verschlüsselt in Cloud-Speichern wie Dropbox oder Google Drive abgelegt werden. Einen einfachen Weg Dokumente sicher zu verschlüsseln bietet der Cloud-Dienst ExpressFlow. Der Service ermöglicht eine einfache Dokumentenverschlüsselung per Drag and Drop direkt in der Cloud.

So werden Dokumente bei ExpressFlow über einen Web-Browser wie Firefox, Chrom oder Safari SSL-verschlüsselt in die Cloud geladen und automatisch mit einem AES-basierten Algorithmus verschlüsselt. Anschließend werden die Daten in einem Cloud-Speicher wie Dropbox oder Google Drive abgelegt. Die zu verschlüsselnden Daten werden laut ExpressFlow weder gespeichert, indiziert noch weitergeleitet. Das heißt, die Dokumente werden lediglich temporär auf ExpressFlow geladen, wenn sie bearbeitet werden.

HTML5-Unterstützung

Der Anbieter von ExpressFlow sieht in seinem Dienst vor allem eine Zeitersparnis für den Anwender, der aufwendige Verschlüsselungsabläufe in die Cloud verlagern kann. Und das einfach über einen Browser, denn der Cloud-Service EspressFlow kann durch den konsequenten Einsatz von HTML5 direkt im Browser gestartet und dank Drag and Drop einfach genutzt werden.

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