Vorkonfigurierte Cloud-Foundry-Plattform

EMC präsentiert Native Hybrid Cloud

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

EMC liefert das hyper-konvergente VCE VxRack System 1000 als vorkonfigurierte Grundlage für IaaS-Umgebungen.
EMC liefert das hyper-konvergente VCE VxRack System 1000 als vorkonfigurierte Grundlage für IaaS-Umgebungen. (Bild: EMC)

Mit der „Native Hybrid Cloud“ will EMC eine schlüsselfertige DevOps-Plattform anbieten. Die nutzt Pivotal Cloud Foundry und läuft beim Kunden auf VCE VxRack System 1000 oder in der Public Cloud.

Die EMC Corporation (EMC) hat eine schlüsselfertige aber flexible „Cloud-native“ Plattform vorgestellt. Mit dem Angebot sollen Unternehmen rasch, kostengünstig und risikoarm zu einem DevOps-Paradigma wechseln – Entwicklung und operativen IT-Betrieb also enger miteinander koppeln und Software agiler als bisher entwickeln.

Die Native Hybrid Cloud nutzt die PaaS Pivotal Cloud Foundry. Kunden sollen die Plattform wahlweise im eigenen Rechenzentrum oder in der Public Cloud implementieren.

Dabei fungiert das hyper-konvergente VCE VxRack System 1000 als vorkonfigurierte Grundlage für IaaS-Umgebungen. Anwender können verschiedene Cloud-Stacks nutzen, darunter: VMware vSphere mit FLEX-Nodes oder eine vorkonfigurierte OpenStack-Lösung. In Zukunft folgen werde eine Neutrino-Nodes-Konfiguration mit Unterstützung für VMwares Photon Platform; für die sollen dann auch Data-Fabric-Optionen – etwa für Apache Hadoop – verfügbar sein.

Die NHC-Plattform sei des Weiteren auf ein Zusammenspiel mit führenden Public-Clouds vorbereitet. Unterstützt werden die off-premise IaaS-Angebote Virtustream Enterprise Cloud, VMware vCloud Air, Amazon Web Services oder Microsoft Azure.

Die EMC Native Hybrid Cloud mit VxRack System mit Neutrino- und FLEX-Nodes soll ab dem dritten Quartal 2016 verfügbar sein.

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