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Software Defined Networking mit VMware-, Openstack- und Openflow-Controllern Eckpfeiler für Software Defined Cloud Networks

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Auf der Interop in Las Vegas demonstrierte Arista Networks gemeinsam mit strategischen Partnern die Programmierbarkeit eines Software Defined Networks (SDN) auf Basis des Netzwerk-Betriebssystems Arista EOS (Extensible Operating System).

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Arista hat vier Eckpfeiler für Software Defined Cloud Networks (SDCN) definiert.
Arista hat vier Eckpfeiler für Software Defined Cloud Networks (SDCN) definiert.

Nach Angaben von Arista Networks werde Arista EOS (Extensible Operating System) von vielen großen Cloud-Anbietern eingesetzt, da es SDN-fähig sei. Dies erlaube es Netzwerk-Designern und -Administratoren, eine Rechenzentrumsarchitektur einzusetzen, die die Voraussetzungen für Echtzeit-Cloud-Computing, Multi-Tenant-Architekturen und die Migration virtueller Maschinen schafft.

Auf der Interop 2012 und der InteropNet in Las Vegas wurden folgende integrierten Lösungen präsentiert: VMware-Auto-Provisioning mit dem VMware-SDN-Controller, Openstack-Nova-Integration mit Nebula sowie die Integration des Big-Switch-Network-Openflow-Controllers.

„Die dritte Epoche der Netzwerke ist die Ära der Netzwerkprogrammierung, insbesondere SDN, das eine Aufwertung der Netzwerkanwendungen und -funktionen erlaubt“, so Nick Lippis, Marktanalyst und Herausgeber des Lippis Reports. „Die EOS-Plattform von Arista wurde vor diesem Hintergrund entworfen und stellt die ideale Basis für die offene und erweiterbare Vernetzung über virtuelle und physische Clouds dar.“

Arista hat vier grundsätzliche Eckpfeiler für Software Defined Cloud Networks (SDCN) definiert:

  • Fortschrittliche Multipath-Cloud-Topologie
  • Cloud-Kontrolle mit maßgeblichen Bedienfunktionen
  • Netzwerkweite Virtualisierung
  • Zentrales Management mit offenen APIs

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