Tool-Schau - DX-Union Management Suite von Materna, Teil 2

Desktop-Management mit Komfort - von Windows 7 bis Cloud und VDI

Seite: 3/4

Firmen zum Thema

Windows 7 Migration

Der eigentliche Wechsel vom immer noch weit verbreiteten Windows XP hin zum modernen Windows 7 ist weit mehr als die Neuinstallation eines PCs. Ein direktes Update von XP auf Windows 7, das so genannte Inplace-Update, ist von Microsoft nicht vorgesehen worden. Somit bleibt nur der Weg über eine Neuinstallation des Rechners mit anschließender Ausstattung mit der benötigten Software und den benutzerspezifischen Einstellungen.

Bis jedoch eine automatisierte Neuinstallation mit Windows 7 durchgeführt werden kann, gilt es, die konzeptionellen Vorarbeiten zu erledigen. Weit wichtiger als das geeignete Werkzeug, beispielsweise Maternas DX-Union Management Suite, ist die Definition des gewünschten Ziels – unabhängig davon, ob nun 100 oder 30.000 PCs betroffen sind.

Bildergalerie
Bildergalerie mit 8 Bildern

Die Feststellung der Hard- und Softwarekompatibilität ist ein entscheidender Vorbereitungsschritt. Die klassischen Programme wie „Microsoft Office“, „Adobe Acrobat“ oder der „LogOn-Pad“ von SAP dürften mit der Umstellung die geringsten Probleme haben. Schwieriger ist eher die Treiberausstattung für ältere Computer oder die Kompatibilität wenig verbreiteter Branchenlösungen.

Die Desktop-Computer sind aber nur ein Teil der IT-Ausstattung im Unternehmen. Scanner und Drucker müssen ebenso auf das Zusammenspiel mit Windows 7 hin geprüft werden – insbesondere wenn Windows 7 in der x64-Ausprägung eingesetzt werden soll.

Zuerst kommt die Inventur

Migrationsprojekte sind mit Lösungen wie der DX-Union Management Suite von Materna für IT-Administratoren im Vergleich zu den Bordmitteln deutlich leichter durchzuführen. Die erste und wichtigste Hilfestellung sind die IT-Inventardaten, die DX-Union bietet. Welche PCs, Software und Peripherie-Geräte im Unternehmen im Moment im Einsatz sind, kann der Administrator über die Reports mit wenigen Mausklicks ermitteln.

Ob eine möglicherweise neuere Version einer Software bereits auf die aktuellen Windows XP-Computer verteilt wird oder eine künftig inkompatible Software als virtuelle Applikation oder auf einem Windows Server 2003-Terminalserver weiterbetrieben wird, sind Entscheidungen, die im Rahmen der Migrationsplanung zu treffen sind.

Die Softwareprüfung muss die IT-Administration glücklicherweise nicht zu Fuß durchführen. Materna hat hierzu das „Application Compatibility Toolkit“ von Microsoft integriert.

weiter mit: Wie hoch darf der Migrationsaufwand sein?

(ID:2052370)