Deskcenter stellt Advisory Connect vor IT-Landschaften schnell und fundiert analysieren

Von Martin Hensel 1 min Lesedauer

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Mittels dem neu vorgestellten Deskcenter Advisory Connect können Anwender ihre IT-Inventarisierungsdaten künftig anreichern und auswerten. Dies erlaubt tiefgreifende Einblicke in Bestand und Nutzung der aktuellen Hard- und Softwareumgebung.

Deskcenter Advisory Connect soll tiefe Einblicke in den Bestand an Hard- und Software ermöglichen.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Deskcenter Advisory Connect soll tiefe Einblicke in den Bestand an Hard- und Software ermöglichen.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Die Leipziger Deskcenter AG will künftig mit Advisory Connect einen schnellen Weg zu fundierten Analysen von IT-Landschaften eröffnen. Dazu greift die Lösung auf die Daten bestehender Inventarisierungstools zu und reichert diese mit zusätzlichen Details an. Über 20 vorkonfigurierte Dashboards sollen einen umfassenden und aktuellen Einblick in den Bestand an Hard- und Software geben. Unternehmen können so Sicherheitslücken und Einsparpotenziale bei Lizenz- und Wartungskosten schneller identifizieren.

„Wovon Anwender der Deskcenter Management Suite schon seit langem profitieren, wird nun auch für Unternehmen mit anderen Inventarisierungstools möglich: detailreiche Daten für fundierte Analysen und damit bessere Entscheidungen“, erklärt Mirko Hoffmann, Head of Product Management von Deskcenter.

Umfangreicher Datenkatalog als Basis

Deskcenter Advisory Connect übernimmt zunächst alle bestehenden Hard- und Software-Informationen und gleicht diese anschließend mit dem eigenen Softwarekatalog ab, um fehlende Details zu ergänzen. Dieser umfasst mehr als 400.000 Softwareprodukte von über 17.700 Herstellern und erkennt knapp zwei Millionen Fingerprints verschiedener Anwendungen. Für einen nahtlosen Workflow lässt sich die neue Deskcenter-Lösung über mehr als 40 Schnittstellen in alle gängigen Inventarisierungstools integrieren.

Die Dashboards der Lösung zeigen nicht nur die Nutzung der Hard- und Software an, sondern geben auch Hinweise auf potenzielle Risiken. So werden zum Beispiel veraltete, nicht autorisierte oder unzureichend gepatchte Anwendungen aufgelistet. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Software lizenzpflichtig oder kostenfrei ist. Zudem werden Optimierungsmöglichkeiten aufgezeigt, etwa durch Konsolidierungsmöglichkeiten und Alternativen zu bestehender Software. Hierbei hilft auch das integrierte Lizenzmanagement, das die Inventarisierungsdaten mit erfassten Lizenzinformationen verbindet.

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