Mehr PC-Kontrolle Den Gott-Modus in Windows einschalten

Von dpa

Viele Funktionen, die man von Windows 10 kennt, sind bei Windows 11 nicht mehr an derselben oder an zwei bis drei anderen Stellen. Das kann nerven. Doch es gibt Abhilfe.

Kryptisch, aber hilfreich: Der „Gott-Modus“ unter Windows.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Kryptisch, aber hilfreich: Der „Gott-Modus“ unter Windows.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Master Control Panel heißt ein nützlicher Ordner unter Windows 10 und 11 offiziell. Inoffiziell wird er gerne auch God Mode, also Gott-Modus genannt. Warum?

Ganz einfach: Dieser Ordner gewährt Zugriff auf rund 200 nützliche Windows-Funktionen, alle an einem Ort versammelt. Schluss also mit Suchfrust nach irgendwelchen Einstellungen. Ein wenig komplizierter: Diesen Ordner muss man erst einmal anlegen.

Es wird kryptisch...

Das funktioniert, indem man – keine Überraschung – einen neuen Ordner anlegt. Und zwar auf dem Desktop. Dann wird es einen Hauch komplizierter. Denn den Ordner muss man benennen, und zwar mit einem doch kryptischen Windows-Objektnamen.

Der lautet .{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C} und ja, der Punkt davor und die geschweiften Klammern gehören auch dazu. Die Klammern können – gleichzeitig gedrückt – mit der „Alt Gr“-Taste und der „7“-Taste beziehungsweise mit „Alt Gr“ und „0“ erzeugt werden.

...aber es funktioniert

Sobald man den neuen Ordner mit dem Objektnamen benannt und die Eingabetaste gedrückt hat, verschwindet der kryptische Name auch gleich wieder. Ein gutes Zeichen: Alles hat funktioniert.

Wer danach den Ordner ganz normal öffnet, findet Verknüpfungen zu zahllosen praktischen Funktionen vor, ordentlich nach Kategorien sortiert.

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