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Business Continuity für Windows Server 2008 R2 mit zentral gespeicherten Snapshots DataCore liefert SAN-Alternative STAR High Availability

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Mit STAR HA (High Availability) liefert DataCore denjenigen Anwendern eine Hochverfügbarkeitslösung, die die Migration zum Storage Area Network (SAN) scheuen. Die Lösung speichert Daten lokaler Laufwerke (DAS) und Snapshots auf einem zentralen Server, und steigert so die Datensicherheit von Applikationen, wie Exchange, SQL Server oder SharePoint.

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DataCore will mit gespiegelten Laufwerke die Vorteile klassischer SAN-Lösungen liefern.
DataCore will mit gespiegelten Laufwerke die Vorteile klassischer SAN-Lösungen liefern.

DataCore Software (DataCore) erweitert das Angebot an Produkten zur Speichervirtualisierung um die Hochverfügbarkeitslösung STAR HA. Das Werkzeug soll die Vorteile eines SAN bieten – ohne das hierfür die Risiken einer Migration in Kauf genommen werden müssten.

Der Ansatz: Windows-Server behalten ihre lokalen und direkt angebundenen Speicher (DAS). Diese werden allerdings auf einem zentralen DataCore STAR-Server gespiegelt. Fällt eine lokale Platte aus, erfolgt eine automatische Umleitung auf den zentralen Server. Neben aktuellen Daten kann der STAR-Server auch Snapshots verwalten und eignet sich damit für das Disaster Recovery.

Zur Lösung gehören neben dem zentralen Server auch Software-Agenten auf den Windows-Hosts. Per Caching sollen diese für eine hohe Anwendungsgeschwindigkeit sorgen.

STAR HA ist kompatibel mit Windows Server 2008 R2 sowie Hyper-V und läuft völlig transparent für Windows-Server-Anwendungen, wie Exchange, SQL Server oder SharePoint. Die Business-Continuity-Lösung wird über ein Plug-In in der Microsoft Management Console gesteuert.

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