gesponsertWarum Europa jetzt digitale Führungsverantwortung zeigen muss Souveränitäts-Washing oder echte Unabhängigkeit?

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Digitale Souveränität ist kein Marketingversprechen – sie ist die Voraussetzung strategischer Handlungsfähigkeit. Warum sich Unternehmen und Behörden nicht länger von transatlantischer Scheinsouveränität täuschen lassen dürfen.

Digitale Souveränität in der Cloud(Bild:  IONOS / GettyImages)
Digitale Souveränität in der Cloud
(Bild: IONOS / GettyImages)

Wenn Souveränität zur Fassade wird

Digitale Souveränität ist zu einem der zentralen Begriffe europäischer IT-Politik geworden – doch sie droht zur leeren Hülle zu verkommen. Denn immer mehr US-Hyperscaler deklarieren ihre Rechenzentren in Frankfurt oder Paris als „souverän“, obwohl ihre Angebote weiterhin dem US CLOUD Act oder dem Patriot Act unterliegen. Das ist kein Schutz – das ist Sovereignty-Washing.

Die Gesellschaft für Informatik warnt deutlich davor, solche Etiketten mit echter Souveränität zu verwechseln. Wer auf scheinbar europäische Angebote vertraut, gibt im Zweifel die politische, wirtschaftliche und sicherheitsrelevante Kontrolle aus der Hand – mit potenziell gravierenden Folgen, sobald sich geopolitische Interessen verschieben. Denn eines bleibt unverändert: US-Cloud-Anbieter unterliegen – ob mit oder ohne Treuhandmodell – immer US-amerikanischem Recht.

Was echte digitale Souveränität ausmacht

Echte Souveränität geht über den physischen Standort eines Rechenzentrums hinaus. Sie basiert auf drei Grundprinzipien:

  • 1. Rechtshoheit: Anbieter unterliegen ausschließlich europäischen Datenschutz- und Sicherheitsgesetzen – ohne Zugriff Dritter.
  • 2. Technologiehoheit: Interoperabilität und Unabhängigkeit durch offene Standards für Cloud Stacks und quelloffene APIs – wie etwa die neue SECA API, initiiert durch IONOS, Aruba und Dynamo.
  • 3. Datenhoheit: Unternehmen behalten jederzeit die volle Kontrolle über ihre Daten – sowohl technisch als auch vertraglich.
  • 4. Infrastruktur-Unabhängigkeit: Containerisierte Software für bessere Portabilität dank Unabhängigkeit von der Runtime.

„Rechenzentren in Europa zu betreiben und gleichzeitig in fremden Rechtsräumen zu agieren – das hat mit echter Souveränität nichts zu tun. Es ist eine Scheinsouveränität, die gefährlich werden kann, wenn politische Interessen sich ändern.“

Achim Weiß, CEO von IONOS

Symbolbild

Ein Weckruf für Europas Wirtschaft

Das Jahr 2025 steht im Zeichen wachsender geopolitischer Spannungen und digitaler Abhängigkeiten. In den USA werden neue Zölle auf europäische Produkte diskutiert, gleichzeitig nimmt der Druck auf Unternehmen zu, sich an europäische Regulierungen wie den EU AI Act und die DSGVO zu halten. Diese fordern Transparenz, Datenschutz und rechtliche Nachvollziehbarkeit – Anforderungen, die viele proprietäre, US-amerikanische KI- und Cloud-Systeme nicht erfüllen.

Die Konsequenz: Digitale Souveränität wird zum strategischen Standortfaktor. Für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen in Europa geht es längst nicht mehr nur um Effizienz, sondern um Resilienz, Handlungsfähigkeit und rechtliche Sicherheit. Wer weiterhin auf Lösungen setzt, die außerhalb europäischer Rechtsräume entwickelt und betrieben werden, macht sich weniger attraktiv für Kunden, riskiert den Ausschluss von öffentlichen Ausschreibungen, Innovationsförderungen und digitalen EU-Initiativen.

„Europe First for Europe's Future“ ist keine politische Parole mehr – sondern eine Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit, Innovationskraft und digitale Selbstbestimmung in Europa.

IONOS: Deutschlands souveräne Cloud-Plattform

IONOS ist nicht nur der führende europäische Cloud-Anbieter, sondern Architekt eines unabhängigen digitalen Ökosystems – entwickelt, betrieben und kontrolliert in Europa.

  • Standorte und Jurisdiktion: Mit Hauptsitz in Deutschland, 17 Standorten im Land und über 50 in der EU, betreibt IONOS seit über zehn Jahren alle Dienste unter deutscher Jurisdiktion. Kundendaten bleiben im Hoheitsgebiet Deutschlands – ausländische Geheimdienste und Drittstaaten haben keinen Zugriff. Nur so erhalten Anwender vollständige digitale Souveränität und maximale Rechtssicherheit.
  • Open-Source-Standards: IONOS setzt konsequent auf offene Technologien und vermeidet Vendor Lock-in. So behalten Kunden die volle Transparenz und Kontrolle über Anwendungen, Daten und Infrastruktur.
  • Geprüfte Sicherheit: IONOS unterzieht sich regelmäßig strengsten Prüfungen und Zertifizierungen auf höchstem Niveau – inklusive BSI C5-Testat, ISO 27001 sowie BSI IT-Grundschutz-Zertifizierung – und erfüllt damit konsequent die höchsten Anforderungen an Datenschutz und Sicherheit.
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IONOS bringt Europas Cloud-Vision in die Realität – mit Technologien, Services und einer klaren Haltung.

Cloud-Souveränität braucht klare Kante – nicht bloß schöne Worte

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