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Project Lifecycle Management – jetzt im DCIM-Produkt von Nlyte Software Data-Center-Infrastructure- und Projekt-Management für Rechenzentren

| Redakteur: Ulrich Roderer

Die Version 6.2 des DCIM-Produkts von Nlyte Software enthält Funktionen, mit denen sich Projekte in Rechenzentren (Project Lifecycle) detailliert steuern und verwalten lassen.

nlyte 6.2 berücksichtigt Hunderte von Optionen, wenn Server-Racks, Speichersysteme, Switches etc. entfernt oder an einen anderen Standort im Data Center transferiert werden sollen.
nlyte 6.2 berücksichtigt Hunderte von Optionen, wenn Server-Racks, Speichersysteme, Switches etc. entfernt oder an einen anderen Standort im Data Center transferiert werden sollen.
( Archiv: Vogel Business Media )

DCIM Project Lifecycle Management versetzt den Planer oder Verwalter von Rechenzentren in die Lage, Hunderte von Systemkomponenten und Betriebsmitteln automatisch zuzuweisen. Außerdem haben Fachleute die Möglichkeit, auf einfache Weise „Was-wäre-wenn“-Szenarien für beliebig viele Rechenzentrumsprojekte durchzuspielen, unabhängig davon, wie komplex diese sind. Diese Planungsalternativen lassen sich in konkrete Projektpläne umsetzen, einschließlich der damit verbundenen Arbeitsaufträge.

Genaue Bedarfsermittlung

Mithilfe der DCIM-Lösung von Nlyte Software können Planer von Rechenzentren im Vorfeld ermitteln, wie sich ein Projekt in Bezug auf die Stromversorgung, Kühlung, den Platzbedarf und die Netzwerkanbindung auswirkt. Dabei berücksichtigt nlyte 6.2 Hunderte von Optionen, etwa wenn einzelne Server-Racks, Speichersysteme, Switches, Stromversorgungen oder andere Komponenten hinzugefügt, entfernt oder an einen anderen Standort im Data Center transferiert werden sollen.

Project Lifecycle Management spart Zeit und Geld

Diese Vorgänge lassen sich mithilfe von nlyte 6.2 im Vorfeld simulieren und in Gantt-Diagramme übersetzen. Sie bilden alle Aktivitäten, die im Rahmen eines Projekts anfallen, in Form von Balken auf einer Zeitachse ab. Die Lösung von nlyte ist somit ein Werkzeug, wenn komplexe Projekte in einem Rechenzentrum anstehen, etwa die Migration und Konsolidierung von Systemen, die Einführung neuer Technologien sowie Umzüge und Erweiterungen.

Weitere neue Funktionen

Zu den weiteren Neuerungen von Nlyte 6.2 zählen die verbesserte Unterstützung des Browsers Safari auf Mac-Systemen und eine optimierte Visualisierung der Verkabelung in einem Rechenzentrum. Die Lösung macht transparent, wie Komponenten in einem Rechenzentrum miteinander verbunden sind und an welche LAN-Segmente (Local Area Networks), Storage Area Networks und Weitverkehrsverbindungen sie angebunden sind. Dies gilt auch für komplexe Infrastrukturen. Auf diese Weise kann der IT-Fachmann auf einen Blick redundante Verbindungen erkennen.

Verfügbarkeit der Version 6.2

Version 6.2 von Nlyte wird zunächst ein einer englischsprachigen und französischen Version zur Verfügung stehen. Eine deutsche Ausgabe der Software soll in Kürze folgen.

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