Die fünf Stolpersteine bei der Cloud-Security



  • Beim Weg in die digitale Zukunft führt heute kein Weg mehr an der Cloud vorbei und der Großteil der Unternehmen hat dies längst erkannt. So sind laut dem Cloud and Threat Report von Netskope bereits 89 Prozent der Unternehmensanwender in der Cloud und nutzen täglich mindestens eine Cloud-App aktiv.

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  • "So müssen Unternehmen seit Inkrafttreten der EU-DSGVO etwa nachvollziehen können, wo personenbezogene Daten (PII) gespeichert, verarbeitet, verschoben oder abgerufen werden"

    Dieser Punkt hätte es durchaus verdient, unterstrichen zu werden. Viele Unternehmen nutzen Cloud-Services, bei denen nur eines sicher ist: wo die Daten liegen und wer darauf Zugriff hat, kann eben nicht definiert werden.
    Synchronisationen zwichen den vermeintlich sicheren Rechenzentrumsstandorten in Europa und denen in anderen Ländern sind vollkommen intransparent, Zugriffe von Behörden (z.B. US CLOUD Act) lassen sich gar nicht ausschließen und die Abhängigkeit verhindert, dass man aussteigt (Vendor LockIn), wenn der Anbieter plötzlich Strategien, Lizenzbedingungen oder sein Leistungsangebot ändert.
    Dabei gibt es in Europa durchaus Anbieter, bei denen das alles sicher ist. Der oder die Standorte sind bekannt, die Größe ist auf Augenhöhe zum Kunden und nicht grenzenlos darüber, der Rechtsraum ist klar und kein wildgewordender Präsident droht jederzeit mit Verschärfungen - ein übrigens nicht zu unterschätzendes Risiko bei den derzeitigen Handelskonflikten.
    Ein gutes Beispiel zu Videokonferenzen: http://www.imittelstand.de/themen/presse.html?boxid=1013911


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