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Exchange-Alternative: Kerio Connect 8 für Windows, MacOS, Linux und virtuelle Umgebungen Cloud-Zugriff auf E-Mails, Kontakte, Termine und Aufgaben

Autor / Redakteur: Kai Schwarz / Florian Karlstetter

Mit Viren- und Spamschutz setzt die neue Version der Exchange-Alternative Kerio Connect 8 auf ein Plus an Sicherheit und bietet zugleich als moderne HTML5-Anwendung einen hohen Komfort beim Zugriff auf E-Mails, Kontakte, Termine und Aufgaben.

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Mit der Exchange-Alternative Connect 8 bietet Kerio eine Cloud-Lösung für den Zugriff auf den Mailserver, Kontakte und Kalender an.
Mit der Exchange-Alternative Connect 8 bietet Kerio eine Cloud-Lösung für den Zugriff auf den Mailserver, Kontakte und Kalender an.
(Bild: Kerio Technologies)

Kerio Technologies kündigt die Version 8 seiner Exchange-Alternative Kerio Connect für Windows, MacOS, Linux und virtuelle Umgebungen an. Highlights der neuen Version sollen unter anderem der überarbeitete Webmail-Client sowie ein erweiterter Spamschutz sein. Die moderne HTML5-Anwendung bietet laut Kerio Technologies dem Benutzer per Web-Zugriffen auf E-Mails, Kontakte, Termine und Aufgaben den vom stationären E-Mail-Client gewohnten Komfort. Beispielsweise sollen sich unter Kerio Connect 8 mehrere Attachments per Drag and Drop verschieben lassen und die Auto-Vervollständigung von E-Mail-Adressen erleichtert die Eingabe von E-Mail-Empfängern.

Spam-Schutz

Des Weiteren hat Kerio laut eigenen Angaben die Anti-Spam-Funktionen in der Version 8 weiter ausgebaut und die Antiviren-Engine von Sophos exklusiv eingebunden, die vor dem Einfall von Schadsoftware schützen soll. Antivirensoftware von anderen Drittanbietern werden ab der Version 8 ausgeschlossen. Allerdings hat Kerio angekündigt, dass bereits erworbene AV-Plug-ins weiterhin funktionieren werden. Zudem stellt Kerio ab sofort ein Software Development Kit (SDK) zur Verfügung, mit dem Drittanbieter eigene Plug-ins für Kerio Connect entwickeln können.

Verfügbarkeit

Kerio Connect 8 ist laut Anbieter ab sofort verfügbar und läuft unter Mac OS X (10.5 bis 10.8), Windows (Server 2003 bis Server 2012) und Linux (Debian, SUSE, Red Hat) sowie als virtuelle Appliance unter VMware.

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