Weniger Verwaltungskosten mit HPs Cloud-basierter Self-Service-Plattform Propel

Cloud-Plattform für verbesserte IT-Services und weniger Kosten

| Autor / Redakteur: Kai Schwarz / Florian Karlstetter

Der Energiekonzern E.ON SE hat sich für HP Propel entschieden, um IT-Services für Endanwender bereitzustellen.
Der Energiekonzern E.ON SE hat sich für HP Propel entschieden, um IT-Services für Endanwender bereitzustellen. (Bild: E.ON SE)

Mit dem Self-Service-Portal Propel will HP ab Anfang 2014 IT-Abteilungen schnell, flexibel und effizient machen. Die Cloud-Lösung wird in zwei Varianten angeboten: einer kostenfreien und einer kostenpflichtigen Version.

HP stellt das Self-Service-Portal Propel vor, das ab Anfang 2014 verfügbar sein soll. IT-Abteilungen werden laut HP durch die Cloud-basierte Plattform in die Lage versetzt IT-Dienste innerhalb eines Unternehmens schnell, flexibel und effizient bereitzustellen.

Propel von HP ist für den Desktop-Einsatz sowie für mobile Endgeräte optimiert und wird in zwei Versionen angeboten. Zum einen eine kostenlose Variante, die neben einem Standard-Service-Katalog auch einen RSS-Dienst für IT-Nachrichten sowie ein Wissensmanagement-Werkzeug mit unmittelbarem Zugriff auf wichtige Informationen über die Selbstverwaltungsfunktionen mitbringt.

Außerdem stellt HP noch eine kostenpflichtige Propel-Version vor, die über einen erweiterten Service-Katalog verfügt. Des Weiteren bietet die kostenpflichtige Variante ein modernes Authentifizierungs-Verfahren wie Single-Sign-On. Dank des HP gehosteten Cloud-Dienst HP Propel Service Exchange lassen sich laut Anbieter vorhandene und bereits installierte Service-Management-Anwendungen in das Portal einbinden. Zudem bietet HP bewährte Service-Management-Prozesse, Hosting-Infrastrukturen, Multi-Vendoren-Integration und Management-Referenzarchitekturen auf der Grundlage der Software HP Service Manager.

E.ON SE setzt auf HP Propel

E.ON SE nutzt HP Propel bereits, um IT-Services für Endanwender bereitzustellen. Als Early Adopter des HP-Propel-Service-Portals konnte E.ON SE die Vorteile der Lösung bereits umsetzen und die manuelle Service-Desk-Arbeit um 15 Prozent reduzieren. Beispielsweise gelang es durch Propel mehrere Service-Kataloge mit zusammen mehr als 10.000 Einträgen zu einem einzelnen 1.000 Einträge umfassenden Katalog zusammenfassen.

Kosteneffiziente Lösung

„Unser Geschäft wird komplexer. Wir sind überzeugt, dass offene Standards und komfortable Nutzererfahrungen die Schlüssel zum Erfolg unserer Self-Service-Strategie sind, mit der wir leistungsstärker und kosteneffizienter werden wollen“, sagt Edgar Aschenbrenner, Chief Information Officer von E.ON. „Die Implementierung des Service-Portals HP Propel ist ein wichtiger Schritt beim Umbau unserer IT-Organisation zu einer Service-orientierten Multi-Supplier-Umgebung“, so Aschenbrenner weiter.

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