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VidyoWay koppelt Video- und UC-Lösungen anbieterübergreifend Cloud macht Konferenzsysteme kompatibel

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Peter Schmitz

Per Clouddienst will Vidyo Videokonferenzsysteme verschiedener Anbieter miteinander verbinden. Neben dem kostenlosen Service VidyoWay gibt es Apps für Tablets und Smartphones.

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Zum VidyoWay-Einstieg benötigen Anwender kein professionelles Raumsystem: Um den Dienst zu nutzen genügt bereits ein Tablet.
Zum VidyoWay-Einstieg benötigen Anwender kein professionelles Raumsystem: Um den Dienst zu nutzen genügt bereits ein Tablet.

Unkompliziert, herstellerunabhängig und unternehmensübergreifend – laut Vidyo sollen Videokonferenzen künftig genauso einfach und erschwinglich wie Telefonkonferenzen werden. Möglich mache das der jetzt angekündigte, Cloud-basierte Dienst VidyoWay.

VidyoWay wird H.323- und SIP-basierte Raumsysteme miteinander vernetzen. Dabei unterstützt der Service Lösungen von Cisco, Polycom oder Lifesize. Zudem will Vidyo Clients mit Microsoft Lync anbinden und eigene Apps für Smartphones und Tablets anbieten. Damit können auch Anwender an Konferenzen teilnehmen, die bislang keinen Zugriff auf eine professionelle Videokommunikationslösung hatten.

Auch das unternehmensweite Verzeichnis eingesetzter Videosysteme stelle mit VidyoWay keine Kompatibilitätsbarriere dar. Statt ein Global Directory für Video-Endpoints zu nutzen, können Anwender weitere Konferenzteilnehmer über persönliche Adressverzeichnisse einladen. Gäste erhalten dann per Mail die entsprechenden Zugangsinformationen zum virtuellen Meeting.

Die unter der Marke VidyoWay angebotenen Services und Apps sollen ab Herbst kostenlos verfügbar sein. Bereits jetzt können sich Interessierte für den Dienst anmelden.

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