Technisches Wissen reicht nicht

Cloud-Computing erfordert neue Mitarbeiter-Qualifikationen

14.06.2011 | Autor / Redakteur: Jan Schulze / Ulrike Ostler

Morgenröte für das Cloud-Computing: Die Materna GmbH beispielsweise sucht Mitarbeiter mit anderen Skills für eine neue Art der IT-Dienstleistung.
Morgenröte für das Cloud-Computing: Die Materna GmbH beispielsweise sucht Mitarbeiter mit anderen Skills für eine neue Art der IT-Dienstleistung.

Mit Cloud Computing kommt nicht nur eine neue Methode in die Unternehmen, wie IT-Services bereit gestellt werden. Es verändert auch die Anforderungen, die Consultants erfüllen müssen: Risikobewertung, rechtliche Rahmenbedingungen und Management-Beratung sind Felder, die zunehmend wichtig sind.

Allen frühen Unkenrufen zum Trotz: Cloud Computing beginnt, in den Unternehmen Realität zu werden. Im Gartner-Hypecycle von 2010 stehen IT-Services aus der Cloud zwar noch auf dem Höhepunkt der überzogenen Erwartungen, die Anbieter und Anwender an diese Technologie stellen. Doch machen sich immer mehr Unternehmen diese Technologie zu Nutze und loten deren Potenziale aus.

Es kann als sicher gelten, dass Cloud Computing über kurz oder lang eine wichtige Komponente in der IT wird. Gartner erwartet, dass die Cloud innerhalb von zwei bis fünf Jahren am Massenmarkt angekommen ist.

Angehende Consultants tun gut daran, sich mit der Cloud-Technologie vertraut zu machen. Doch ein rein technischer Blick auf diese Form der IT-Bereitstellung genügt nicht. Mit der Cloud ändern sich auch die Anforderungen, die an IT-Berater gestellt werden.

Cloud-Computing nur partiell eine Revolution

Aus technischer Sicht ist die Cloud nicht revolutionär. Cloud Computing ist ein Zusammenspiel aus bewährten und in fast allen Unternehmen etablierten Elementen: Virtualisierung, IT-Automatisierung und Internet-Technologien.

Auch der Grundgedanke, IT-Services zentral bereit zu stellen, ist nicht neu. Doch gerade die Zentralisierung ist ein potenzielles Problem, mit dem sich angehende Consultants auseinander setzen müssen.

Jochen Staub, Teamleiter Systems Management und Automation beim Dortmunder IT-Dienstleister Materna GmbH, erläutert: „Durch Cloud Computing ändert sich gegenüber den bisherigen Ansätzen das Risiko im Betrieb. Fällt die Cloud aus, fallen auch alle IT-Services aus, die über die Cloud bereit gestellt werden.

weiter mit: Prozess-Know-how ist gefragt

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