Suchen

Lizenz-Management für Effizienz in der Administration und im Kunden-Support

Client-Management verhilft Landkreis Barnim zu sauberen Strukturen

Seite: 5/5

Firmen zum Thema

Mehr als „nur“ Ordnung in den Lizenzen

Insgesamt ist Bauer mit seinem neuen Lizenz-Management mehr als zufrieden. „Das Beste ist, dass wir jetzt absolute Transparenz bei unseren Lizenzen haben“, äußert sich der IT-Leiter erfreut. „Als IT-Leiter muss ich gegenüber der Behördenleitung für eine korrekte Lizenzierung unserer Software meinen Kopf hinhalten. Mit Hilfe von ACMP habe ich alle relevanten Informationen jederzeit auf Knopfdruck verfügbar. Mehr kann man hier nicht tun.“

Aber auch die anderen Administrationsaufgaben hat der Landkreis weitgehend auf die neue Management-Plattform umgestellt. So werden neue PC-Arbeitsplätze und Server nicht mehr mit Windows-Bordmitteln installiert, sondern zunächst mit „ACK“ aus der ACMP Suite mit einem Betriebssystem ausgestattet. Anschließend versorgte die ACMP-Softwareverteilung das neue System mit allen notwendigen Anwendungen.

25493460

Aus dem Helpdesk heraus haben die Administratoren dabei direkten Zugriff auf das Lizenz-Management. Möchten Kollege im Haus eine bestimmte Software haben, können sie den Helpdesk-Mitarbeiters sofort durchgeben, ob noch eine passende Lizenz frei ist.

Weitere 2.500 Rechner am Horizont

Ebenfalls eng verzahnt ist die Wissensdatenbank, die die Administratoren zunehmend mit Informationen füllen. „Wirklich effektiv ist so ein umfassendes System nur, wenn alle Komponenten nahtlos ineinandergreifen“, führt Bauer aus. „Da dies bei ACMP gegeben ist, kann jeder Mitarbeiter von den Informationen seiner Kollegen direkt profitieren.“

Auch wenn IT-Leiter Bauer froh ist, bei der Einführung aller Client-Management-Funktionen von ACMP im Paul-Wunderlich-Haus auf der Zielgeraden zu sein, steht schon das nächste Großprojekt am Horizont. Denn im Rahmen der Bildungsinitiative Barnim plant der Landkreis, seine 16 Schulen mit neuer Technik auszustatten.

Für seine Abteilung bedeutet dies unter anderem, dass im nächsten Jahr rund 2.500 weitere Rechner in das Client- und Lizenz-Management integriert werden müssen. „Da die Schulen in unserer Trägerschaft nicht mit uns vernetzt sind, werden wir hier den Offline-Client von ACMP dazu nutzen, uns regelmäßig Inventarisierungsdaten zu übermitteln“, kündigt der It-Chef an. „Da das Lizenz-Management für die Schulen in unseren Aufgabenbereich fällt, können wir dies so bequem mit unserem System abbilden.“

Der Autor:

Georg von der Howen ist freier Journalist in München.

(ID:2049539)