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Lizenz-Management für Effizienz in der Administration und im Kunden-Support

Client-Management verhilft Landkreis Barnim zu sauberen Strukturen

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Spektakulär unspektakulärer Rollout

„Das Paul-Wunderlich-Haus verbraucht 70 Prozent weniger Energie als vergleichbare Bürogebäude. Erreicht wird dies durch die kompakte Gebäudegeometrie, die thermisch optimierte Gebäudehülle, eine sehr gute Wärmedämmung, optimale transparente Fassadenflächen sowie die Nutzung von Erdwärme für Heizung, Kühlung und Lüftung. Die Wärmedämmung der hinterlüfteten Fassadenkonstruktion besteht aus Holzelementen mit Zellulosedämmung und einer Dreischeiben-Wärmeschutzverglasung. Vakuum-Dämmpaneele an den Anschlüssen zwischen außen liegendem Sonnenschutz und Fenstersturz verhindern Wärmebrücken.“ Bild: Wikipedia, Text: baunetzwissen.de (Archiv: Vogel Business Media)

Für die erste Installation sowie eine Einweisung und Schulung durch einen Mitarbeiter von Aagon setzten die IT-Kollegen insgesamt fünf Tage fest. Dabei installierten sie unter anderem den ACMP-Server auf einer bereits vorhandenen Maschine. Dann erolgte die Verteilung des ACMP-Client über die Management-Konsole auf alle Arbeitsplatzrechner und Server in der Behörde.

Direkt im Anschluss konnte Bauer dann den ersten Inventarisierungslauf von Hard- und Software anstoßen. „Bei der Hardware gab es keine Überraschungen, da wir sehr stark standardisiert sind“, erklärt der IT-Verantwortliche. „Aber bei der installierten Software wurde es spannend – insbesondere dann, wenn die gefundenen Programme das erste Mal mit den vorhandenen Lizenzen ageglichen werden.“

Die Hürden

Doch vor den Lohn einer aufgeräumten Lizenzbilanz haben die Götter auch in Barnim zunächst den Schweiß gesetzt. Denn um die inventarisierte Software mit vorhandenen Lizenzen abgleichen zu können, müssen diese zunächst in dem Lizenz-Management-Modul erfasst und hinterlegt werden.

Bei insgesamt 378 Fachverfahren sowie zahlreichen Standardapplikationen wie Microsoft Office, Acrobat Reader, Scanner-Software und anderen Produkten war dies eine umfangreiche Aufgabe, die heute kurz vor dem Abschluss steht. Dabei steckt der Teufel oft auch im Detail.

So musste der Landkreis entscheiden, wie mit so genannten Downgrade-Rechten bei Betriebssystem-Installationen umgegangen werden soll. Bei den Clients gestaltete sich dies noch relativ einfach, da beispielsweise alle Vista-Lizenzen als Downgrade zu XP eingesetzt wurden und so dem entsprechenden Lizenzpaket zugeordnet werden konnten.

weiter mit: Wie soll mit den Rechten umgegangen werden?

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