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Kooperation bei der Desktop-Virtualisierung Centrix Software und Virtual Computer machen gemeinsame Sache

| Redakteur: Ulrike Ostler

Im Mai, auf dem „BriForum 2011“ in London wurde die strategische Allianz bekanntgegeben: „Workspace IQ“ von Centrix Software und die Desktop-Virtualisierung von Virtual Computer werden zu einem Paket verschnürt.

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Sinnvolle Verbindung bei virtuellen Desktops: Centrix und Virtual Computer
Sinnvolle Verbindung bei virtuellen Desktops: Centrix und Virtual Computer
( Archiv: Vogel Business Media )

Es haben sich zwei gesucht und gefunden, heißt es von den Partnern: Die Analysewerkzeuge von Centrix Software versorgen Anwender mit einem Überblick über die vorhandene Hard- und Software sowie deren Auslastung und Nutzungsgrade. „Nx Top“ von Virtual Computer ermöglicht laut Anbieter, Desktop-Umgebungen über ein zentralisiertes Management mit Hilfe eines einzigen Desktop Images auf lokaler Ebene zu verwalten.

Hierfür nutzt die Lösung einen erweiterten Xen-basierten Typ-1 Hypervisor. Die Produkte beider Firmen sollen sich ideal ergänzen: Durch den Einsatz von Workspace IQ können Anwender ermitteln, wie sowohl einzelne Mitarbeiter als auch Gruppen am besten mit Anwendungen und Services versorgt werden, und wie NxTop die End-User-Umgebungen passend bereitstellen kann – unabhängig davon, ob es sich nun um spezielle Büroumgebungen, Laptops oder „Mobile Workers“ handelt.

Verteilte Desktop-Virtualisierung dient sinkender Komplexität

John Glendenning, Senior Vice President of Worldwide Sales und Business Development bei Virtual Computer: „Über die verteilte Desktop-Virtualisierung können Unternehmen und Organisationen vielen Herausforderungen von virtuellen Desktop-Infrastrukturen (VDI) begegnen.“ (Archiv: Vogel Business Media)

Senior Vice President John Glendenning von Virtual Computer erläutert die Vorteile: „Über die verteilte Desktop-Virtualisierung können Unternehmen und Organisationen vielen Herausforderungen von virtuellen Desktop-Infrastrukturen (VDI) begegnen.“

Zum Beispiel sinken die Komplexität der Umgebungen und die Kosten zur Einrichtung und Verwaltung. Aber auch die Integration von echten Desktops und Laptops sei einfacher, egal ob sie mit dem Netzwerk verbunden seien.

Lewis Gee Lowres, Vice President of Worldwide Sales and Marketing bei Centrix Software: „Projekte wie Desktop-Virtualisierung oder Migrationen zu Windows 7 treiben das Interesse an Analyse-Tools voran.“ (Archiv: Vogel Business Media)

Sein Kooperationspartner Lewis Gee Lowres, Vice President of Worldwide Sales and Marketing bei Centrix Software assistiert: „Projekte wie die Desktop-Virtualisierung oder Migrationen zu Windows 7 treiben das Interesse an entsprechenden Analysewerkzeugen voran.“

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