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Daten, Fakten, Zahlen als Entscheidungsgrundlage Business Intelligence in der Öffentlichen Verwaltung

| Autor / Redakteur: eGovernment SPEZIAL / Gerald Viola

Der Umgang mit dem Zahlenwerk in einer Verwaltung oder einem Unternehmen ist nicht jedermanns Sache. Vor allem dann, wenn die Zahlen umständlich zu beschaffen sind und man ihnen nicht so recht trauen mag. Jeder, der Entscheidungen zu treffen hat, kennt das folgende Szenario.

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BI im Public Sector für einen klaren Kurs
BI im Public Sector für einen klaren Kurs
( Archiv: Vogel Business Media )

Man benötigt für ein Projekt Zahlen als Grundlage für eine Entscheidung. Die Mitarbeiter, die zu diesem Projekt gehören, überbringen ihre Daten, Fakten und Zahlen in jenem Format, mit dem sie arbeiten und das sie pflegen. Beispielsweise Excel-Listen oder Texttabellen, wieder andere extrahieren ihre Zahlenkolonnen aus einem vorgelagerten ERP-System.

Schon die unterschiedlichen Formate sind schwer in Einklang zu bringen. Hinzu kommt, dass Mitarbeiter nicht immer nach der gleichen Methodik Zahlen pflegen und aufbereiten können. Es existieren also unterschiedliche Beträge für ein und dasselbe Thema. Wenn es nun noch um Validität von Prognosen geht, merkt der Entscheider schnell, dass mit solch fragmentarisch aufgesetzten Systemen die Grenzen des Machbaren schnell erreicht sind.

Es bleibt somit ein fader Beigeschmack. Vor allem bei Entscheidungen mit langfristigem Charakter.

BI-Systeme geben Ordnung und Sicherheit

Geschäftsanalytische Systeme, neudeutsch unter Business Intelligence subsummiert, sind in Wirtschaftsunternehmen schon seit Jahren der Renner. Nicht nur für berufsmäßige Zahlenliebhaber wie Buchhalter oder Controller sondern über alle Ebenen hinweg für Menschen, die auf Basis valider Zahlen & Daten analysieren wollen und Entscheidungen treffen möchten oder müssen.

Kernstück solcher Lösungen ist ein zentrales Datenmanagement. Hier befinden sich alle steuerungsrelevante Informationen, egal aus welchen Fachverfahren diese stammen. Somit ist die Basis geschaffen vielfältige Reports und Analysen zu gestalten. SPOT („Single Point Of Truth“), ein Synonym aus dem Datenmanagement, welches die „einzige Quelle der Wahrheit“ meint, ist bei BI-Lösungen ein zentrales Thema. Nicht mehr unterschiedliche Formate, Quellen und Interpretationen beherrschen das betriebliche Zahlengerüst sondern eine Zahl, in einem Format, die für alle Beteiligten Gültigkeit hat.

kompass21 ist ein solches Business-Intelligence-System, speziell konzipiert für kommunale Verwaltungen. Speziell deswegen, weil die Anforderungen, die heutzutage an ein modernes kommunales Management gestellt werden, andere sind, als solche in rein profitorientierten Unternehmen oder Institutionen.

Nach Einführung der Doppik hält das Thema Controlling mehr und mehr Einzug in den öffentlichen, kommunalen Betrieben. Einerseits dem schlichten Gedanken zu mehr Wirtschaftlichkeit geschuldet und andererseits entdecken immer öfter Controller in den Kommunen die Vorteile eines solchen umfassenden Analyse- und Steuerungssystems, dass den Entscheidungsträgern schnell die richtigen und gewünschten Daten auf den Bildschirm bringt, die sie ansonsten in meist zeitaufwendigen Recherchen zusammengetragen werden. Somit ist die exakte Grundlage geschaffen für verlässliche Entscheidungen.

Laufen über dünnes Eis war gestern

kompass21, das Analyse- und Steuerungssystem der ekom21, dient der Integration, der Aufbereitung und der Bereitstellung von Daten zur Kontrolle, Steuerung und Planung in kommunalen Organisationen. In der kompletten Ausbaustufe wird kompass21 einen 360-Grad-Rundumblick auf die Kommune ermöglichen und ihnen bei finanzrelevanten Entscheidungen ihre ideale und zuverlässige Plattform für Entscheidungen sein.Das macht jegliche Entscheidung ein Stück sicherer und gibt dem Entscheider das Gefühl, sich auf festem Grund zu bewegen.

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