Vision für Integrated Experiences mit iPaaS Boomi und Snowflake kooperieren

Autor / Redakteur: M.A. Dirk Srocke / Elke Witmer-Goßner

Integrationsanbieter Boomi hat seine Vision für Integrated Experiences mit iPaaS vorgestellt und wird dieser künftig auch als „Snowflake Ready Technology“-zertifizierter Partner folgen.

Zu Boomis Intergrated Experiences gehören drei Kernelemente.
Zu Boomis Intergrated Experiences gehören drei Kernelemente.
(Bild: © vegefox.com - stock.adobe.com)

Wer nach dem Nutzen von Boomis iPaaS fragt, dem antwortet der zu Dell gehörende Integrationsanbieter nun gleichermaßen konkret wie vage: Mit einer frisch verkündeten Partnerschaft mit Snowflake sowie einer Vision für Datenverfügbarkeit, Konnektivität und Nutzerbindung.

Im Zuge der jetzt verkündeten Partnerschaft sollen Kunden die Boomi AtomSphere-Plattform sowie die Snowflake Cloud Data Platform kombinieren. Unternehmensdaten ließen sich so rasch auswerten und Geschäftsprozess optimieren. Boomi kümmert sich dabei um Vorbereitung und Verarbeitung von Daten, Snowflake um Speicherung und Visualisierung.

Boomi erhalte dabei eine „Snowflake Ready Technology“-Validierung für das eigene Data Catalog and Preparation (DCP). Colleen Kapase, Vice President Partners and Alliances bei Snowflake, kommentiert: „Die iPaaS-Plattform von Boomi ist aufgrund des breiten Spektrums an Möglichkeiten sehr wichtig für die Partnerschaft mit Snowflake. Die Kombination von Snowflake und der Plattform von Boomi, die Data Catalog and Preparation umfasst, bietet unseren Kunden die Möglichkeit, ihre Investitionen in Snowflake voranzutreiben“.

Einige Tage zuvor hatte Boomi zudem „seine neue Vision Integrated Experiences“ präsentiert. Die soll beschreiben, wie sich Unternehmensdaten anwendungs- und systemübergreifend verbinden lassen – ganz gleich ob On-Premises oder in der Cloud.

Mit Integrated Experiences will Boomi dabei auf folgende drei Kernelemente setzen:

  • Datenverfügbarkeit – Eine globale Edge-to-Core-Ansicht der Datenquellen und eine verlässliche, sichere und umfassende Ansicht von Benutzerinteraktionen, -präferenzen und -einstellungen.
  • Umfassende Konnektivität – Eine differenzierte Kundenerfahrung durch Antizipieren und Reagieren auf spezifische Erwartungen und die Vereinheitlichung aller Endpunkte. So könnten Daten mit geringer Latenz und garantierter Skalierbarkeit in und aus jeder Anwendung, Technologie oder jedem Gerät – von IoT bis zum Edge – verschoben werden.
  • Nutzerbindung – Mit der Entwicklung von Engagement-Touchpoints sowie reaktionsschnellen, kundenspezifischen Anwendungen ließen sich die Erwartungen der Kunden erfüllen oder sogar noch überbieten.

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