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Portfolio für integriertes Application Performance Management (APM) BMC Software überwacht User Experience in Cloud und On-Premises

| Redakteur: M.A. Dirk Srocke

BMC Software hat ein Produktportfolio für integriertes Application Performance Management (APM) vorgestellt. Die Lösung überwacht On-Premises- und Cloud-Systeme, soll Anwendungsprobleme frühzeitig erkennen und so die End User Experience verbessern.

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Monitoring-Tools entlarven Lastspitzen, bevor Anwender ausgebremst werden.
Monitoring-Tools entlarven Lastspitzen, bevor Anwender ausgebremst werden.
( Archiv: Vogel Business Media )

Mit einer umfassenden Suite für Application Performance Management (APM) will BMC Software IT-Verantwortlichen helfen, Leistungseinbrüche bei Anwendungen frühzeitig zu erkennen und zu beheben. Laut Anbieter profitieren Unternehmen mehrfach von der für Mainframes und verteilte IT-Umgebungen geeigneten Lösung: Mitarbeiter können flüssiger und produktiver arbeiten; Kunden werden nicht durch streikende Webanwendungen verärgert.

Das APM-Portfolio unterstützt sowohl Cloud-Applikationen als auch klassische Anwendungen auf Unternehmensservern. Die APM-Werkzeuge überwachen dabei fortlaufend das typische Lastverhalten aller Applikationen. Von den Monitoring-Tools abgedeckt werden das Verhalten von Endnutzern, Transaktionen, Applikationen und Infrastrukturen.

Bei unerwarteten Peaks werden IT-Verantwortliche frühzeitig informiert und können Gegenmaßnahmen einleiten. Als Beipiel nennt BMC Software das rechtzeitige Zubuchen zusätzlicher Akamai-Server, bevor Endanwender Performance-Engpässe überhaupt bemerken.

Zum APM-Angebot gehören die Komponenten BMC End User Experience Management, BMC ProactiveNet Performance Management, BMC Middleware Management-Transaction Monitoring und BMC Application Problem Resolution. Laut Hersteller soll sich die Lösung innerhalb weniger Stunden aufsetzen lassen.

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