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Mehr als 80 Start-ups entscheiden sich für Mitgliedschaft Bitkom gewinnt 2013 über 200 neue Mitglieder

| Redakteur: Sarah Gandorfer

Vergangenes Jahr traten mehr als 200 neue Mitglieder dem Bitkom bei. Der Verband sieht sich als Sprachrohr der IT-, Telekommunikations- und Neue-Medien-Branche.

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Dieter Kempf, Präsident des Bitkom
Dieter Kempf, Präsident des Bitkom
(Bild: Bitkom)

In diesem Jahr sind erstmals mehr als 200 Unternehmen dem Hightech-Verband Bitkom beigetreten. Darunter sind rund 80 Start-ups. „Die Zahlen zeigen, dass der Brückenschlag zwischen jungen und etablierten Unternehmen gelingt“, sagt Bitkom-Präsident Dieter Kempf. „Der Bitkom bringt Weltkonzerne, große Unternehmen, Mittelständler und Gründer zusammen. Von diesem Austausch profitieren alle Beteiligten.“

Vor einem Jahr hat der Verband die Initiative „Get Started“ ins Leben gerufen. Sie richtet sich mit Informationsangeboten und speziellen Veranstaltungen etwa zur Finanzierung mit Hilfe von Crowdinvesting an Start-ups. Seit Oktober dieses Jahres gibt es eine besondere Get-Started-Mitgliedschaft. „Der Bitkom bietet Gründern ein einzigartiges Netzwerk, spezielle Services und die Chance, die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihren Sinne mitzugestalten“, so Kempf.

Zum Jahresende 2013 zählte der Verband rund 1.300 Direktmitglieder. Insgesamt vertritt er mehr als 2.100 Hightech-Unternehmen, darunter 900 Mittelständler und mehr als hundert Start-ups, mit 140 Milliarden Euro Umsatz und 700.000 Beschäftigten. Ebenso werden nahezu alle Global Player der Branche durch den Bitkom präsentiert. Hierzu zählen Anbieter von Software, IT-Services, Telekommunikations- und Internetdiensten, Hersteller von Hardware und Consumer Electronics sowie Unternehmen der digitalen Medien und der Netzwirtschaft. |sm

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