LifeSize virtualisiert HD-Videokonferenzlösung mit VMware

Bis zu 48 Teilnehmer pro Bridge und Videoinfrastrukturen von Fremdanbietern

20.07.2011 | Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Andreas Donner

LifeSize unterstützt nun drei Mal so viele Teilnehmer pro Bridge, wie bisher.
LifeSize unterstützt nun drei Mal so viele Teilnehmer pro Bridge, wie bisher.

LifeSize erweitert die Funktionen der eigenen Videokommunkationssysteme Bridge, Control und Transit. Anwender können damit Videokonferenzen mit bis zu 48 Teilnehmern pro Bridge organisieren, Video-Infrastrukturen anderer Hersteller verwalten oder Kommunikationsserver wahlweise virtualisieren.

Mit jetzt angekündigten Funktionen will das Logitech-Tochterunternehmen LifeSize für mehr Skalierbarkeit und geringere Betriebskosten bei HD-Videokommunikationslösungen sorgen. Die Neuerungen betreffen die Produkte LifeSize Transit, LifeSize Bridge und LifeSize Control.

So können Administratoren die SIP/H.323-Firewall- und NAT-Traversal-Lösung LifeSize Transit wahlweise auf einer VMware-Infrastruktur virtualisieren. LifeSize verspricht damit mehr Möglichkeiten für Implementierung und Verwaltung.

Über die Multi Control Unit (MCU) von LifeSize Bridge können künftig auch größere Gruppen als bisher zusammenarbeiten. Pro Bridge können jetzt bis zu 48 Personen miteinander kommunizieren, bislang bot die Lösung lediglich 16 Ports.

Erweitert werden auch die Managementfunktionen von LifeSize Control. Das Werkzeug zur soll ab sofort auch die Videoinfrastrukturen von Fremdanbietern steuern. Zudem verspricht LifeSize eine automatische Kontobereitstellung für LifeSize Desktop sowe LifeSize-Endpunkte.

LifeSize Bridge 1.1 soll ab drittem Quartal für 60.800 Euro verfügbar sein; eine zusätzliche Lizenz für die Videotelefonie mit bis zu 48 Personen kostet 14.000 Euro. Ebenfalls im dritten Quartal soll LifeSize Control 5.5 erscheinen; Kunden zahlen pro Seat-Lizenz ab 233 Euro. Die Virtual Machine Software LifeSize Transit 3.5 kostet 9.350 Euro für Transit-Clients und 12.160 Euro für Transit-Server; für Hardware-Appliances werden 11.200 Euro respektive 14.000 Euro fällig.

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