Charts für Management Console, ElastiCache für Redis 2.8.6

AWS steigert Durchblick für CloudFront-Nutzer

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Mit den sechs vorgestellten Diagramme können Anwender bestimmte CloudFront-Regionen auswählen und Daten tages- oder stundengenau auswerten.
Mit den sechs vorgestellten Diagramme können Anwender bestimmte CloudFront-Regionen auswählen und Daten tages- oder stundengenau auswerten. (Bild: AWS)

Amazon Web Services (AWS) kündigt CloudFront Usage Charts an, mit denen Kunden Trends bei Datenübertragung und -anfragen verfolgen können. Zudem unterstützt ElastiCache nun Redis 2.8.6.

AWS erweitert das Angebot für Nutzer der NoSQL-Datenbanklösung Redis und CloudFront, einem Web Service zur Bereitstellung von Inhalten. Seinen Kunden verspricht der Cloud-Dienstleister damit eine bessere Kontrolle sowie zusätzliche Funktionen.

Mit den CloudFront Usage Charts führt AWS sechs neue Diagramme in die Management Console ein: jeweils für HTTP und HTTPS verfügbar sind "Number of Requests" und "Data Transferred"; zwei weitere Charts zeigen "Data Transferred from CloudFront Edge Locations to Your Users" und "Data Transferred from CloudFront to Your Origin".

Die Darstellungen informieren über Trends bei Datenübertragung und -anfragen aktiver CloudFront Web Distributionen. Anwender erforschen so, wie sich absolute und durchschnittliche Nutzerzahlen während der vergangenen 60 Tage entwickelt haben und welche Peaks in ausgewählten Zeitintervallen aufgetreten sind.

Die Auswertungen lassen sich granular durchführen. So können Anwender bestimmte CloudFront-Regionen auswählen und Daten tages- oder stundengenau auswerten.

ElastiCache unterstützt jetzt auch Redis 2.8.6; ein Upgrade bestehender Cluster ist möglich. Damit haben Kunden jetzt Zugriff auf verschiedene Verbesserungen. Insbesondere betont Amazon eine partielle Resychronisation, die die Master-Slave Synchronisation beschleunigt. Des Weiteren nennt der Dienstleister eine verbesserte Consistency durch die Möglichkeit, Writes an den Master hintenanzustellen, wenn die Anzahl der Slaves ungenügend ist.

Weitere Details zum erweiterten Redis-Support gibt es direkt bei AWS.

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