Single-Sign-on-Lösung für SaaS und andere Cloud-Anwendungen

Automatische Verbindung mit Cloud-Diensten

| Autor / Redakteur: Kai Schwarz / Florian Karlstetter

NetIQ CloudAccess 1.1 bietet Single Sign-on für eine Vielzahl von Cloud-Anwendungen wie Google Apps, Salesforce und Office365.
NetIQ CloudAccess 1.1 bietet Single Sign-on für eine Vielzahl von Cloud-Anwendungen wie Google Apps, Salesforce und Office365. (Bild: NetIQ)

Einfache und automatisierte Verwaltung von Cloud-Anwendungen und -Diensten: CloudAccess 1.1 ist die neue Single-Sign-on-Lösung von NetIQ, die zusätzlich Provisionierungsfunktion mitbringt. So können Nutzerkonten automatisch erstellt, verwaltet und deaktiviert werden.

NetIQ stellt die Single-Sign-on-Lösung CloudAccess 1.1 und die Authentifizierungs-Lösung SocialAccess 1.0 vor. Mit CloudAccess sollen IT-Abteilungen in die Lage versetzt werden einen einheitlichen Single Sign-on für SaaS und andere Cloud-Dienste bereitzustellen. Beispielsweise lassen sich laut NetIQ automatisch Verbindungen mit cloud-basierten Anwendungen wie Google Apps, Salesforce und Office365 sowie weiteren verifizierten SAML- (Security Assertion Markup Language) fähigen Cloud-Anwendungen aufbauen. CloudAccess 1.1 bietet zudem eine Provisionierungsfunktion, die Nutzerkonten für unterstützte Anwendungen automatisch erstellt, verwaltet und deaktiviert, so NetIQ.

Erleichterung für die IT

„Die Verwaltung des Benutzerzugriffs auf externe Ressourcen war vor CloudAccess 1.1 ein vielschichtiger, manueller Prozess, der angesichts der Anforderungen moderner dynamischer Unternehmen zusätzlich verkompliziert wurde“, kommentiert Christoph Stoica, Regional Director Central Europe bei NetIQ. „Mit CloudAccess 1.1 ermöglicht NetIQ den IT-Abteilungen nicht nur die Bereitstellung von Single Sign-on in der Cloud, sondern auch Trends wie SaaS, Cloud oder Mobility gewinnbringend für das Unternehmen einzusetzen.“

Bring Your Own Identity

SocialAccess 1.0 von NetIQ greift laut Anbieter Identitäts- und Profilinformationen aus sozialen Netzwerken zur Authentifizierung auf. So lassen sich Identifikationsmerkmale aus Facebook, Twitter, Google und anderen sozialen Netzen zur Authentifizierung per OAuth und OpenID-Connect nutzen. Bisher mussten die Beteiligten hierzu zunächst einen eindeutigen Benutzernamen und ein Kennwort für jede Website erstellen und pflegen. Das ist einerseits kostspielig für die Organisation und andererseits unbequem für den Einzelnen. SocialAccess 1.0 bietet laut NetIQ umfangreiche BYOI-Dienste (Bring Your Own Identity), über die Organisationen einfacher mit ihren Zielgruppen interagieren und mehr Kundennähe aufbauen können. Gleichzeitig werde die Markentreue gestärkt und IT-Kosten gesenkt.

Soziale Identität

„Verbraucher verlangen heute bequemen Zugriff auf mehr Leistungen unabhängig vom eingesetzten Endgerät. Organisationen stehen vor der Herausforderung, die Chancen, die soziale Identitäten, Mobile Computing, Cloud Computing und andere Trends hier bieten, zu nutzen“, sagt Jörn Dierks, Chief Security Strategist EMEA bei NetIQ. „BYOI ist ein großartiges Beispiel für die Möglichkeit, auf bestehende Prozesse aufzubauen, vorhandene Dienstleistungen zu verbessern und schneller mit Kunden zu interagieren.“

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