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Technische Universität Wien – Institut für Wasserbau und Ingenieurhydrologie

Ausgefeilte Backup-Strategie sorgt für lückenlose Datensicherung

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Mix aus dedizierten und virtualisierten Linux- und Windows-Servern

Das Institut für Wasserbau und Ingenieurhydrologie nutzt heute einen modernen Mix aus dedizierten und virtualisierten Linux- und Windows-Servern. Herzstück der IT-Infrastruktur ist ein High-Performance-Server mit 8 Xeon-Cores unter Windows Server 2003. Daneben gibt es zwei Server mit Xeon-Quadcore unter SUSE Linux bzw. Citrix Xen. Am Windows-Server werden durch die Modellrechnungen kurzfristig hohe Datenmengen erzeugt.

Die Anwendungen am Linux-Rechner umfassen Standardaufgaben wie E-Mail, Fileservice, Archiv und Backup. Die virtuellen Maschinen am Citrix Xen-Server werden hauptsächlich als Webserver und für FTP-Services verwendet. Hier fallen zwar keine großen Datenmengen an, allerdings sollte eine hohe Verfügbarkeit gewährleistet sein. Diese drei Server nutzen einen gemeinsamen Speicher, der inzwischen drei PROMISE vTrak RAID-Storage-Systeme mit einer Gesamtkapazität von 12 TB umfasst.

Geschickte Kombination aus Vollsicherungen und inkrementellem Backup

Das Festlegen der Backup-Strategie, die Implementierung, Konfiguration und das Training für den IT-Administrator des Institutes nahmen insgesamt drei Manntage in Anspruch. Der SEP sesam Backup-Server wurde zusammen mit dem E-Mail- und File-Server auf dem leistungsstarken Linux-Server des Institutes installiert. Anschließend wurde die gemeinsam festgelegte Backup-Strategie, eine Kombination aus Vollsicherungen am Wochenende und inkrementellen Sicherungen nachts unter der Woche, konfiguriert.

„Bei der Konfiguration der Datensicherung mussten wir sorgsam darauf achten, dass wir die zu sichernden Bereiche jeweils so auswählen, dass die Datensicherung innerhalb des vorgegebenen Zeitfensters erfolgt“, erläutert Projektleiter Wolfgang Lair. „In der Zwischenzeit haben wir die Datensicherung selbstverständlich immer wieder an die gestiegenen Datenmengen und an die aktualisierte Server-Hardware angepasst. Natürlich läßt sich die Backup-Zeit mit Hilfe von neuer, teurer Hardware weiter verkürzen. Für uns ist es jedoch immer wieder eine Herausforderung, die wachsenden Datenmengen mit der vorhandenen Hardware zuverlässig zu sichern. Und SEP sesam hilft uns herbei mit seinen flexiblen Konfigurationsmechanismen.“

Hersteller-Support und einfache Handhabung

Die Datensicherung wird heute vom IT-Administrator des Institutes verwaltet. Konfigurationsänderungen und das Monitoring des Backups erledigt er eigenständig. Bei grundsätzlichen Änderungen oder weitergehenden Fragen zieht er die Experten der msb hinzu, die als SEP sesam Basic und Certified Administratoren über ein aktuelles und tiefgehendes Know-how verfügen. Sollte die msb einmal keine Antwort parat haben, so findet der Hersteller-Support von SEP eine Lösung.

SEP hat sich beim Institut für Wasserbau und Ingenieurhydrologie in den vergangenen Jahren bewährt, insbesondere das Monitoring mit Hilfe automatisiert ausgelöster E-Mails. Ein verbleibendes Problem ist die Sicherung der PCs und Laptops der Mitarbeiter des Instituts. Diese schalten ihre Computer nach ihrer Arbeit immer wieder ab und können somit nicht gesichert werden. Aber auch hierfür steht schon eine Lösung in Aussicht: Mit der neuen Version 4.0 unterstützt SEP sesam auch Wake-on-LAN. Damit können die Clients bei Bedarf über das LAN angesprochen und für die Datensicherung „aufgeweckt“ werden.

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