gesponsertInnovationstreiber Multi-Cloud Auf die richtige Strategie kommt es an

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Ein Multi-Cloud-Setup garantiert nicht automatisch Geschäftswachstum und eine höhere Innovationskraft. Vielmehr ist eine starke, datenzentrierte Multi-Cloud-Strategie der Schlüssel zum Erfolg.

(Bild:  Gorodenkoff - stock.adobe.com)
(Bild: Gorodenkoff - stock.adobe.com)

Von Hugo Bergmann, Product Marketing Manager von Lyve Cloud bei Seagate

Die „Cloud-Revolution“ ging mit vielen Versprechungen einher: Geringere Kosten, niedrigerer IT-Aufwand, bessere Flexibilität und Skalierbarkeit. Um diese Vorteile optimal zu nutzen, müssen Unternehmen allerdings ihre Anforderungen genau kennen und eine passende Strategie für die Datenspeicherung und -nutzung festlegen – das gilt vor allem wenn es um die Nutzung eines Multi-Cloud-Modells geht, sprich einer Mischung aus Private-, Public- und Hybrid-Cloud-Diensten. Hier kann die höhere Komplexität schnell zu unübersichtlichen Kosten oder blockierten Daten führen.

Cloud-Nutzung steigt, Herausforderungen bleiben

In den letzten zehn Jahren nutzen immer mehr Unternehmen die Cloud für Speicherung und Verarbeitung ihrer Daten. Laut dem Cloud Monitor 2022 von Bitkom Research und KPMG setzten 84 Prozent der deutschen Unternehmen mit mindestens 20 Beschäftigten auf Cloud-Computing. Weitere 13 Prozent haben den Einsatz geplant oder diskutiert. Diese Zahlen untermauert der State of the Cloud Report 2022 von Flexera, der aufzeigt, dass Ende 2021 global 89 Prozent der Unternehmen eine Multi-Cloud-Strategie verfolgten.

Nutzung Drittanbietertools zur Kostenermittlung(Bild:  Seagate)
Nutzung Drittanbietertools zur Kostenermittlung
(Bild: Seagate)

Diese Umfrageergebnisse verdeutlichen, dass viele Unternehmen auf die Vorteile der Cloud-Nutzung setzen. Oftmals sind sie dadurch aber mit einer gesteigerten Komplexität konfrontiert. Eine der großen Herausforderungen in einem Multi-Cloud-Setup liegt bei der Datenspeicherung und -verwaltung. Die Befragten der Flexera-Studie gaben an, dass ihre Kosten für die Public Cloud im Schnitt um 13 Prozent über dem Budget lagen, was unter anderem an unerwarteten Ingress- und Egress-Kosten liegen kann. Angesichts der weltweit schwierigen wirtschaftlichen Situation müssen Unternehmen daher mehr denn je die Kontrolle über ihre Multi-Cloud-Umgebung übernehmen.

Doch gerade hier haben viele Unternehmen noch Nachholbedarf wie eine aktuelle Studie von Seagate und der Enterprise Strategy Group verdeutlicht. Statt zu ermitteln, welche Kosten und Vorteile mit einer Multi-Cloud verbunden sind, setzen gerade einmal 29 Prozent der deutschen Unternehmen Drittanbietertools zur Kostenermittlung ein. In anderen Regionen der Welt verwenden dagegen immerhin 42 Prozent der Unternehmen solche Hilfsmittel. Zu hohe Kosten ist einer der Gründe dafür, dass 44 Prozent der deutschen Befragten angegeben haben, dass ihre Unternehmen im vergangenen Jahr gezwungen waren, wertvolle Daten zu löschen. In einer Zeit, in der Daten Innovation beschleunigen ist das ein unerwartetes Ergebnis. Doch genau hier liegt die größte Herausforderung: Unternehmen erzeugen mehr erfolgskritische Daten als je zuvor, aber die Speicherung, Bereitstellung und Nutzung dieser Daten ist komplex und teuer, vor allem wenn sie über mehrere Public-, Private- und Hybrid-Clouds verteilt sind.

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Wie die Multi-Cloud zum Innovationstreiber wird

Ein starker Multi-Cloud-Ansatz ist der beste Weg, die Kosten für Datenspeicherung und -management zu kontrollieren und den größten Nutzen aus dem eigenen Datenschatz zu ziehen. Das zeigen die Ergebnisse der Seagate-Studie: Unternehmen, mit hohem Reifegrad bei Datenspeicherung und -verwaltung in Multi-Cloud-Umgebungen bringen neue Lösungen sechs Mal schneller auf den Markt als Mitbewerber mit einem geringeren Reifegrad. Zudem brachten sie innerhalb eines Jahres rund elf neue Produkte und Services auf den Markt, Nachzügler nur halb so viele.

Beschleunigung der Time-to-Market(Bild:  Seagate)
Beschleunigung der Time-to-Market
(Bild: Seagate)

Das Erfolgsrezept für ein gewinnbringendes Multi-Cloud-Modell ist, eine klar definierte Datenmanagement-Strategie zu haben. Das kann für jedes Unternehmen etwas anderes bedeuten. Wenn es um die Beschleunigung von Produktinnovationen geht, kann eine fundierte und schnelle Datenanalyse der Schlüssel zum Erfolg sein. Hier braucht es ein Multi-Cloud-Setup, das ermöglicht, Daten schnell an den benötigten Orten verfügbar zu machen. Für Unternehmen mit anderen Geschäftsanforderungen kann es bedeuten, eine Praxis für Financial Operations und Cloud Operations innerhalb der Organisation zu schaffen, die die Zusammenarbeit zwischen Technologie-, Betriebs- und Finanzteams fördert. Für andere ist es ein neuer Governance-Plan, der die verschiedenen Anbieter und Cloud-Service-Provider kontrolliert und hilft, die Kosten unter Kontrolle zu halten.

Strategisch zum Erfolg

Daher ist eine detaillierte Vorabanalyse der Anforderungen unerlässlich: Welche Daten sollen gespeichert werden? Wie sind die Analyseanforderungen? Welche Kosten sind damit verbunden? Vor allem hinsichtlich der Kosten ist die Wahl eines Cloud-Speichers oder einer Object-Storage-Plattform, die keine zusätzlichen oder versteckten Kosten für Datenspeicherung und -transfer beinhalten entscheidend, um eine echte Multi-Cloud-Umgebung zu ermöglichen und die Kosten unter Kontrolle zu halten. Für ein reibungsloses und kostengünstiges Zusammenspiel in einem Multi-Cloud-Modell können vendoragnostische Lösungen wie Seagates Lyve Cloud Portfolio eine zentrale Rolle spielen. Sie ermöglichen eine nahtlose Integration mit vorhandenen Anwendungen, reibungsloses Datenmanagement und einfache Kostenkontrolle.

Mehr neue Produkte und Services(Bild:  Seagate)
Mehr neue Produkte und Services
(Bild: Seagate)

Bei der Analyse können auch Drittanbietertools helfen, mit denen Unternehmen jede Bereitstellungsentscheidung messen können. Eine stärkere Automatisierung kann zudem die Belastung des Personals verringern und IT-Ressourcen freisetzen. So können CIOs die Multi-Cloud-Umgebung so konfigurieren, dass sie den spezifischen Anforderungen ihres Unternehmens entspricht. In der Produktion ist es beispielsweise notwendig, Daten-Workloads von der Edge in die Cloud und zwischen mehreren Clouds zu verschieben, sowie unterschiedlichen Stakeholdern im Unternehmen Datenzugriff zu gewähren. Daher liegt hier der Fokus auf Datenverfügbarkeit und -mobilität sowie entsprechenden Analysetools.

IDC sagt voraus, dass die globale Datensphäre bis 2026 auf 221 ZB anwachsen wird. Für Unternehmen ist es an der Zeit, der Datenspeicherung und -verwaltung Priorität einzuräumen, da die Datenvolumen weiterhin massiv ansteigen. Mit der richtigen Multi-Cloud-Strategie können Unternehmen sich hier einen Wettbewerbsvorteil für bessere Geschäftsergebnisse verschaffen.

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