Salesforce World Tour 2015 in München

Auf dem Weg zum Precision Enterprise

| Autor / Redakteur: Michael Matzer / Florian Karlstetter

Targeting durch Integration von Social Media-Aktivitäten

Aber in umgekehrter Richtung wollen Marketiers auch Kampagnen über diese Kanäle orchestrierbar machen. Dieses Targeting erfolgt mit dem Tool „Active Audiences“. Die sozialen Medien und Netzwerke sind dabei von großer Bedeutung. Salesforce ist Marketing-Partner von Facebook, LinkedIn und Twitter. Mit Salesforce Social.com können Kunden Inhalte gezielt für Facebook, Twitter und LinkedIn erstellen. Die neuen Funktionen von Active Audiences sollen im dritten Quartal 2015 bereitstehen.

Radian6: Wissen, was getwittert wird

Soziale Netzwerke nutzen, um Markttrends zu erkennen und auf Kundenwünsche zu reagieren

Radian6: Wissen, was getwittert wird

25.07.12 - Milliarden von Beiträgen gehen täglich auf Facebook, Twitter und Co. online. Dabei geht es nicht immer nur um private Belange, sondern auch um Firmen, Produkte und Angebote. Mit einem passenden Monitoring-Tool lassen sich diese Informationen nutzen, um den Kunden zu verstehen, den eigenen Marktauftritt zu optimieren oder mehr Leads zu generieren. lesen

Mit der neuen Version von Community Cloud soll der Aufbau von Communities realisierbar sein. Dieses Modul der Marketing Cloud enthält den Lightning Community Builder, Vorlagen, Targeted Recommendations (personalisierte Empfehlungen) und einen File Connect zu Google Drive, mit dem Nutzer Filesharing und Archivierung nutzen können. „Die neue Generation der Community Cloud“, sagt Nasi Jazayeri, Executive Vice President of Community Cloud bei Salesforce, „beschleunigt die interne und externe Zusammenarbeit von Unternehmen, bietet intelligentere Funktionen und fördert die Teilnahme an Communitys stärker denn je.“

Salesforce Services for Apps

Für seine Service Cloud, einem weiteren Bestandteil der Salesforce Customer Success Platform, hat Salesforce ein weiteres Lösungsportfolio namens „Salesforce Services for Apps“ angekündigt. Damit sollen Kunden einen mehrkanaligen Kundenservice direkt in ihre mobilen Apps integrieren können. Der Kunde soll sich persönlich vom Service angesprochen fühlen.

Das erste bereitstehende Modul ist Salesforce SOS. Ähnlich wie der Amazon Mayday Button treten damit Servicemitarbeiter bei Problemen in Kontakt. Sie können dies per Video und Screen-Sharing tun, direkt und in Echtzeit. Weitere In-App-Module für Service sollen Chat-Funktionen erlauben, Hintergrundinformationen und FAQs bereitstellen, Kundenanfragen (Cases) erstellen und weiterleiten. Mit Desk.com for Apps will Salesforce ein Software Development Kit (SDK) bereitstellen, mit dem kleine und mittelständische Unternehmen weitere In-App-Module entwickeln können. Desk.com for Apps unterstützt vorerst iOS und Android.

Ergänzendes zum Thema
 
Kundenbeispiel E-Post

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