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Plattformunterstützung, Nutzermanagement und Bedienung verbessert Attachmate zeigt NetIQ Cloud Manager 2.0

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Mit dem von Attachmate angebotenen NetIQ Cloud Manager 2.0 sollen Service Provider die Consumerization von IaaS-Angeboten vorantreiben. Das Tool verspricht weitestgehende Automatisierung.

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Ursprünglich wurde der Cloud Manager 2.0 als Novell-Produkt vermarktet.
Ursprünglich wurde der Cloud Manager 2.0 als Novell-Produkt vermarktet.

Der NetIQ Cloud Manager 2.0 ist verfügbar und soll die Consumerization im IT-Umfeld weiter vorantreiben. Mit dem Release verspricht der Anbieter Vereinfachungen bei Bedienung und Ressourcen-Verwaltung, eine erweiterte Plattformunterstützung sowie ein ausgebautes Identity-, Role- und Nutzermanagement.

Mit dem ursprünglich unter der Marke Novell vermarkteten Tool des Anbieters Attachmate können Organisationen Clouds auf virtualisierten Infrastrukturen aufsetzen, Workloads paketieren und mit entsprechenden Preismodellen in Servicekatalogen anbieten.

Die Workloads können mithilfe vorgefertigter Templates beschrieben werden. Darin enthalten sind beispielsweise zur Verfügung gestellte CPU-Leistung, Arbeitsspeicher oder Festplattenspeicher.

Organisationen – so verspricht der Anbieter – könnten die gesamte IaaS-Erfahrung kollaborativ, schnell und effizient gestalten: Von der Anforderung zur Umsetzung eines Services bis zu Deployment oder Abschaltung eines Dienstes.

NetIQ-Produktmanager Tom Cecere skizziert diesen Anspruch: "Gechäftsanwender von heute erwarten eine nahtlose, automatisierte und jederzeit verfügbare Auslieferung von Diensten über alle Geräte hinweg – und die IT muss genau diese Anforderungen schnell erfüllen, ohne bestehende Liefermodelle oder Teams umzubauen."

Dazu beitragen sollen laut Hersteller die folgenden Qualitäten des NetIQ Cloud Manager 2.0:

  • Einfache und konfigurierbare End User Experience. Eine automatisierte und schnelle Auslieferung von Diensten in Multi-Tenant-Umgebungen soll die Support-Anfragen reduzieren.
  • Self-Service und optimierte Geschäftsprozesse. Anwender können Workloads oder Geschäftsdienste nach Bedarf buchen oder ändern. Anfallende Kosten werden dabei angezeigt.
  • Bedienung per Web-GUI oder mobilen Endgeräten. Cloud-Umgebungen sollen sich jederzeit und überall verwalten, beispielsweise per Webbrowser oder iPad, iPhone oder iPod Touch.
  • Erweiterte Integration: NetIQ Cloud Manager funktioniert mit vorhanden IT-Infrastrukturen und unterstützt verschiedene Virtualisierungslösungen, darunter: VMware vSphere, SUSE Linux Enterprise Servers mit Xen oder KVM, Citrix XenServer und Microsoft Hyper-V.
  • Hohe Skalierbarkeit: NetIQ kann über 100.000 Workloads verwalten.

Cloud Manager 2.0 ist ab sofort verfügbar, Details zu den Neuerungen gibt es online beim Anbieter.

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